Die 2. Sitzung des beirat n Anfang Oktober

Umbrüche und ein kreatives Chaos

Umbrüche war das Schlagwort, das über der 2. Sitzung des beirat n Anfang Oktober stand. Denn, Umbrüche gibt es im und um das netzwerk n aktuell nicht wenige: Der Vorstand wurde im Mai fast vollständig neu besetzt, die Frage des Stellenwerts der Nachhaltigkeit in der Wissenschaft-und Hochschulpolitik wird erneut gestellt und somit auch der Platz des netzwerk n in diesem ganzen Konstrukt. Umso bestimmter die Haltung des beirat n, dessen Mitglieder gemeinsam mit dem Vorstand einen ganzen Tag ihre Ideen teilten und mit ihrer ganz eigenen Perspektive auf unsere Ziele und Vorhaben schauen konnten. So konnten wir gemeinsam die die Neuerungen und Pläne, die wir in den letzten Monaten ausgeklügelt und in der Vorstandsklausur am Vortag konkret gefasst haben, reflektieren und weiter denken.

Der Vormittag widmete sich teils den internen Umbrüchen im netzwerk n – sowohl über die neue Arbeitsaufteilung und Schwerpunkte des Vorstands als auch über Zukunftspläne und potentielle Projektförderungen wurde berichtet und beratschlagt – und teils den politischen Umbrüchen in der Wissenschafts- und Hochschulpolitik. Durch die vielfältigen Perspektiven  der einzelnen Beiratsmitglieder konnte der den Vorstand spannende Positionen erfahren und diskutieren. Von der allgemeinen politischen Großwetterlage ausgehend, debattierten wir gemeinsam, wie sich das netzwerk n ferner politisch weiter einbringen und somit seine Wirksamkeit in der deutschen Hochschullandschaft noch weiter erhöhen kann.

Anschließend an das köstlich arabische Mittagessen entwickelten wir zusammen in Kleingruppen die Konzepte der regionalen Vernetzung und einer möglichen Alumnistruktur für den Verein weiter. Eine gute Grundlage, mit der wir dann weiter in das Multiplikator_innentreffen am darauffolgenden Wochenende gingen. Am Ende des Tages entstand aus der anfänglichen Umbruchsstimmung ein kreatives Chaos, vielerlei Ideen und motivierende Zusprüche seitens des beirat n, mit denen wir mit neuem Antrieb in die nächsten Monate gehen werden.

Ein Gastbeitrag von Vorstandsmitglied Rebecca Geyer

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