Energieseminar

Technische Universität Berlin, Fakultät III, Institut für Energietechnik, Fachgebiet Maschinen-und Energieanlagentechnik,

Das Energieseminar möchte selbstorganisierte, hierarchiearme Lern- und Lehrräume schaffen, in denen sich Studierende und andere Interessierte in interdisziplinären Gruppen praktisch und theoretisch mit den Themen erneuerbare Energien, Umwelt und Gesellschaft beschäftigen können und so Lernumfelder jenseits der frontalen Hochschullehre gestalten. Hierzu bietet die interdisziplinär zusammengesetzte Arbeitsgruppe des Energieseminars an der Technischen Universität Berlin jedes Semester mehrere Projektseminare mit entsprechenden Themen an, baut darüber hinaus aber auch theoretische Kompetenz im Bereich interdisziplinärer Lehre auf.

Das Energieseminar ist eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe an der Technischen Universität, die in den 1980er Jahren aus studentischer Initiative heraus zunächst als Studienreformprojekt entstand und seitdem versucht, neue Lern- und Lehrformen jenseits der frontalen Hochschullehre zu erproben und Studierende dazu zu ermutigen und zu befähigen, sich selbstorganisiert und kritisch mit theoretischen und praktischen Fragen rund um erneuerbare Energien, Umwelt und Gesellschaft zu befassen. Zunächst war das Energieseminar ein autonomes Projekt von Studierenden, die der Anti-Atom-Bewegung nahestanden. Seit 2002 ist das Projekt an das Fachgebiet Maschinen- und Energieanlagentechnik am Institut für Energietechnik der TU Berlin unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Felix Ziegler angebunden. Die Arbeitsgruppe besteht meist aus zehn Personen, darunter acht Studierende und zwei Absolvent_innen, die aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Fachrichtungen stammen und an der TU Berlin als studentische bzw. wissenschaftliche Beschäftigte mit einem Umfang von 10 bzw. 20 Wochenstunden angestellt sind. Die Stellen werden teilweise über den Haushalt der Universität finanziert, teilweise aber auch über Drittmittel. Das Team des Energieseminars bietet jedes Semester fünf Lehrveranstaltungen an, an denen je nach Thema 20-25 Personen teilnehmen können. Die Studierenden können für die erfolgreiche Teilnahme 6 Leistungspunkte erhalten, die in allen Studiengängen im Bereich freie Wahl und in einigen Studiengängen der TU Berlin auch als Laborleistung oder im Wahlpflichtbereich angerechnet werden können. Die Projekte sind darüber hinaus aber auch für Nichtstudierende oder -studierte offen. Jedes zweite Semester wird im Zuge der Gleichstellung ein Frauen*projekt angeboten, dass nur von FrauenLesbenTransInter* Menschen besucht werden kann.

Das Energieseminar möchte selbstorganisierte, hierarchiearme Lern- und Lehrräume schaffen, in denen sich Studierende in interdisziplinären Gruppen praktisch und theoretisch mit den Themen erneuerbare Energien, Umwelt und Gesellschaft beschäftigen können und so Lernumfelder jenseits der frontalen Hochschullehre gestalten. Hierzu werden jedes Semester fünf Projektseminare, sowohl praktische als auch theoretische, angeboten. Ziel der Arbeitsgruppe Energieseminar ist es, die notwendigen organisatorischen und strukturellen Voraussetzungen zu schaffen, um diese Projektlehre anbieten zu können. Das Projekt nimmt auf vielfältige Arten Bezug auf das Leitbild der Nachhaltigen Entwicklung (NE). Die Themen der Projekte des Energieseminars beschäftigen sich häufig mit Aspekten der nachhaltigen Nutzung von Technologien und Gütern und den Potentialen und Grenzen alternativer, regenerativer und ökologischer Techniknutzung. In der Projektarbeit genauso wie im Plenum des Energieseminars soll zudem durch ein möglichst hierarchiearmes und bedürfnisorientiertes Zusammenarbeiten ein Arbeitskontext geschaffen werden, der Menschen dazu befähigt, auch in ihrem übrigen Alltagsleben kritisch mit gesellschaftlichen Machtstrukturen umzugehen und an einem gesellschaftlichen Wandel teilzuhaben. Schließlich befähigt das Lehrkonzept durch die Erfahrung der selbstorganisierten Projektgestaltung einzelne dazu, sich ihrer Wirkmächtigkeit als gestaltende Mitglieder einer aktiven Zivilgesellschaft bewusst zu werden und das auch in ihre künftige Lebensgestaltung einzubeziehen.

Für die Beschreibung der Struktur des Energieseminars sind vor allem zwei Elemente von Bedeutung: Das Energieseminar- Plenum und die Energieseminar-Projekte.

Das Energieseminar-Plenum umfasst die zehnköpfige Arbeitsgruppe, die den Lehrbetrieb des Energieseminars organisiert. Diese trifft sich wöchentlich und bespricht bei diesen Treffen alles Wesentliche rund um die Gestaltung der Lehre sowie die dafür notwendige Infrastruktur, zum Beispiel die Ausstattung mit Stellen oder die Organisation des Büros. Einzelaufgaben werden an Arbeitsgruppen delegiert, die je nach Bedarf flexibel gebildet werden und in der Zusammensetzung variieren können. Sowohl in der Gestaltung der Plenumsarbeit als auch in den Projekten legt das Energieseminar Wert auf Hierarchiearmut bzw. einen bewussten Umgang mit Hierarchien sowie selbstorganisiertes, eigenverantwortliches und konsensbasiertes Arbeiten.

Je zwei Personen aus dem Team des Energieseminars betreuen zusammen ein Projekt. Bei der Zusammensetzung der Betreuungspersonen wird auf Diversität in Hinblick auf Gender und fachlichen Hintergrund geachtet. Das Projekt umfasst in der Regel einen Zeitrahmen von einem Semester, in Ausnahmefällen sind mehrsemestrige Projekte möglich. Über die Themen für die Projekte entscheidet das Energieseminar-Plenum gemeinsam, wobei neben anderen Kriterien auch das Lustprinzip entscheidend ist. Jedes zweite Semester wird im Zuge der Frauenförderung ein Frauen*projekt angeboten.

Die Projektseminare beginnen mit einem für alle Projekte gemeinsamen Methodentag, bei dem den Studierenden in mehreren Stationen Grundkenntnisse aus den Bereichen Wissensvermittlung, Moderation, Entscheidungsfindung und vorurteilsbewusstes Denken vermittelt werden. Schon hier folgt das Programm dem Grundgedanken „Lernen durch Lehren“, denn die Studierenden selbst vermitteln das in den Stationen Gelernte weiter an ihre jeweilige Projektgruppe. Ausgestattet mit diesem Handwerkszeug kann nun die Arbeit in den einzelnen Projektgruppen beginnen. Die wöchentlich stattfindenden Projektsitzungen umfassen drei Zeitstunden und werden von den Studierenden selbst mit Unterstützung der Betreuungspersonen des Energieseminars vorbereitet und durchgeführt. In diesen Präsenzveranstaltungen definiert die Projektgruppe den Umfang ihres Themas, konkretisiert die Fragestellung, legt einen inhaltlichen und zeitlichen Fahrplan fest, vermittelt die zur Bearbeitung des Themas notwendigen Fachkenntnisse in Form von Referaten oder anderem Input oder arbeitet an der Umsetzung der Projektidee oder der begleitenden Dokumentation. Zum Abschluss des Semesters findet eine Abschlusspräsentation für alle Projekte und die interessierte Öffentlichkeit statt, in der die Ergebnisse der einzelnen Projektgruppen in Form einer Poster-Präsentation vorgestellt werden. Für die Teilnahme an einem Energieseminar können sich die Studierenden 6 Leistungspunkte in ihren jeweiligen Studiengängen anrechnen lassen. Bei der Vergabe der Noten wird neben der Beteiligung an den verschiedenen Prozessen der Gruppenarbeit auch der individuelle Lernprozess sowie die Selbsteinschätzung der Studierenden berücksichtigt.

Die Studierenden sind so wesentlich in die Gestaltung der Lehre des Energieseminars eingebunden. Die Tutor_innen geben nur eine Projektidee vor, die dann von der Projektgruppe nach eigenen Wünschen und Interessen umgesetzt werden kann. Die Tutor_innen verstehen sich dabei vor allem als Kontaktstelle zur Universität und den dort zur Verfügung stehenden Ressourcen sowie als Unterstützung in Hinblick auf die Gestaltung der Gruppenarbeit, weniger als fachliche Expert_innen zu dem jeweiligen Projektthema. Dieses Konzept beinhaltet grundsätzlich auch die Möglichkeit des Scheiterns von Projektgruppen, was als Lernprozess bewusst in Kauf genommen wird.

Die Qualität der Projektlehre wird durch Projektevaluationen mit den Studierenden zum Ende eines jeden Semesters sichergestellt. Hierbei kommen diverse Methoden zum Einsatz (einzeln/in der Gruppe, anonym/offen, schriftlich/mündlich etc.). Zeichnet sich während des Projektes ab, dass der Fortschritt des Projektes oder die Stimmung in der Gruppe ungewöhnlich ist, so wird von den Betreuungspersonen zusätzlich eine Zwischenevaluation durchgeführt. Um den Wissensaustausch im Team des Energieseminars sicherzustellen und bei wiederkehrenden Problemen Hilfestellung zu geben, wird unter dem Titel „How To Do Projects“ im Plenum explizit über einzelne Aspekte der Projektlehre gesprochen, z.B. über die Gestaltung der ersten Projektsitzung, die Vorbereitung der Abschlusspräsentation oder die Gestaltung der Beziehung von Teilnehmenden und Tutor_innen in einem möglichst hierarchiearmen Raum. Hieraus entsteht eine stetig wachsende, schriftlich dokumentierte Sammlung von bewährten Vorgehensweisen, die von allen Plenumsmitgliedern eingesehen werden kann. Das Studienreformprojekt „Anders lernen, anders lehren – eine alternative selbstorganisierte Lehr- und Lernform auf dem Prüfstand“ schließlich soll durch eine systematische Evaluation der Lehrpraxis über mehrere Semester ein weiteres Werkzeug zur Qualitätssicherung darstellen.

Jedes Semester werden von den Tutor_innen des Energieseminars fünf Projekte für jeweils 20-25 Studierende angeboten. Dies bedeutet, dass jedes Semester etwa 100 Studierende an den Energieseminar-Projekten teilnehmen. Pro Jahr nehmen damit etwa 200 Personen an insgesamt 10 Energieseminar- Projekten teil. Das kann nun auf die Dauer des Zeitraumes seit 1980 hochgerechnet werden, wobei Schwankungen möglich sind. Im Jahr 2017 meldeten 129 Personen ihre Teilnahme als Prüfungsleistung an, davon waren 82 in Bachelorstudiengängen, 43 in Masterstudiengängen und 4 in auslaufenden Diplomstudiengängen immatrikuliert. Der Impact der Projektlehre des Energieseminars ist nach Akteur_innen differenziert zu betrachten. Die teilnehmenden Studierenden erwerben durch ihre Teilnahme an den Projekten unter anderem folgende Kompetenzen:

  • Sachkompetenz in Hinblick auf die jeweiligen Projektthemen (z.B. erneuerbare Energien, Ökologie, Nachhaltigkeit, dezentrale Energieversorgung, alternative Antriebsysteme)
  • Befähigung zum selbstorganisierten Arbeiten in der Gruppe und zum Projektmanagement
  • Methodische Kenntnisse (z.B. Präsentations- und Moderationstechniken, Methoden der Entscheidungsfindung, Methoden der Wissensvermittlung)
  • Befähigung zur kritischen Reflexion gesellschaftlicher Machtsysteme

Die Projekte des Energieseminars verfolgen jedoch immer auch das Ziel, eine Dokumentation des im Projekt erzielten Wissenszuwachses zu erstellen und diese Öffentlichkeiten außerhalb der Projektgruppe zugänglich zu machen [1]. So entstehen in den Projekten beispielsweise:

  • Handbücher und Bauanleitungen für gebaute Kleinanlagen
  • Informationstafeln zu Anlagen, die auf den Flächen anderer Gruppen und Einrichtungen, z.B. Schulen, Nachbarschaftsgärten oder Grünanlagen, gebaut werden
  • themenzentrierte Zeitschriften, Magazine oder Flyer
  • Ausstellungen und Workshops
  • Planspiele
  • Blogs oder Internetseiten

Die in den praktischen Projekten gebauten Anlagen werden nach Möglichkeit in gemeinnützigen Projekten oder an öffentlich zugänglichen Orten errichtet, um auch auf diese Weise die Aufmerksamkeit breiterer Bevölkerungsgruppen zu schärfen.

Aufgrund der langen Geschichte des Energieseminars sind einerseits nicht mehr alle Aspekte der Implementierung bekannt, andererseits haben sich aber auch die Rahmenbedingungen an der Hochschule fundamental geändert. Es soll im Folgenden daher vor allem auf wesentliche strukturelle Aspekte und Rahmenbedingungen des Lehrbetriebs des Energieseminars eingegangen werden.

Meilensteine

  • 1980: Entstehung als studentische Initiative aus einem Studienreformprojekt (in Reaktion auf den mangelnden Praxis-, Ökologie- und Gesellschaftsbezug in technischen Studienfächern und vor dem Hintergrund der Anti-Atom-Bewegung)
  • 1995: Eingliederung in die Regellehre als eigenständiger Bereich an der Fakultät für Prozesswissenschaften, Fachbereich Energie- und Verfahrenstechnik, der Technischen Universität Berlin
  • 2002: Angliederung an das Fachgebiet Maschinen- und Energieanlagentechnik
  • Verstetigung diverser Projekte und Neugründungen von Initiativen im Dunstkreis des Energieseminars
  • 2017: Studienreformprojekt „Anders lernen, anders lehren – eine alternative selbstorganisierte Lehr- und Lernform auf dem Prüfstand“ mit dem Auftrag der Evaluation des Lehrkonzeptes und dessen schriftlicher Publikation

Begünstigende Faktoren

  • Möglichkeit zur Einrichtung eines Studienreformprojektes auf studentische Initiative hin mit Finanzierung durch die Universität
  • Unterstützung für studentisch organisierte Lehre, z.B. durch Programme wie die Projektwerkstätten Aufnahme in die Regellehre an der Hochschule
    (Möglichkeit zur Anmeldung der Projekte als Modul und in der Folge zur Erbringung von Studienleistungen durch die Studierenden)

Herausforderungen

  • Berücksichtigung des Energieseminars im Tutorenausstattungsplan der Hochschule
  • kurzfristige und unsichere Ausstattung des Projektes mit Stellen, Suche nach Überbrückungsmöglichkeiten für unzureichende Ausstattung mit Stellen durch die Universität
  • Diskrepanz zwischen an Fachdisziplinen orientierter Hochschullehre und -struktur und interdisziplinärer Projektarbeit

Das Energieseminar hat sich über die Jahre seiner Existenz einen gewissen Ruf und eine feste Positionierung innerhalb der Hochschule und der hochschulpolitischen Gruppen mit Bezug zu Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen erarbeitet. Die teilnehmenden Studierenden schätzen die Möglichkeiten, die in ihren jeweiligen Studiengängen erworbenen theoretischen Kenntnisse im Rahmen der Energieseminar-Projekte an einer praktischen Fragestellung auszuprobieren, sei es beispielsweise bei der Dimensionierung von Kleinanlagen, der Budgetplanung für Projekte oder der Organisation des Gruppenarbeitsprozesses. Auch die Chance, im Rahmen des Studiums einmal etwas mit eigenen Händen zu bauen, wird von vielen Teilnehmenden positiv bewertet. Schließlich wird von teilnehmenden Studierenden häufig hervorgehoben, dass sie die im Rahmen der Projektseminare geübten Techniken zur Moderation von Gruppenarbeitsprozessen für nützlich halten und dass die explizite Beschäftigung mit der Gestaltung von Gruppenarbeiten überhaupt etwas ist, was in ihrem Studium bislang nicht ausreichend enthalten war. Aus dem Energieseminar bzw. einzelnen Energieseminar-Projekten sind in der Vergangenheit vielfältige Initiativen auf dem Campus der TU Berlin genauso wie an anderen Orten entstanden. So ist aus dem Energieseminar-Projekt „Erneuerbare für die TU Berlin – eine Machbarkeitsstudie“ der Verein Solar Powers e.V. entstanden, der inzwischen in Kooperation mit dem Studienreformprojekt Photovoltaik und der Projektwerkstatt „Erneuerbare für die TU – Solar Powers“ die Nutzung der Dachflächen der Universität für Photovoltaik untersucht, entsprechende Anlagen projektiert und schließlich auch baut. Das Lehrkonzept des Energieseminars wurde zwar für die Hochschullehre entwickelt, bietet jedoch gute Möglichkeiten für die Übertragung in andere Lernzusammenhänge aus der Erwachsenenbildung. Um diese Übertragbarkeit zu erleichtern, läuft aktuell auch das Studienreformprojekt „Anders lernen, anders lehren – eine alternative selbstorganisierte Lehr- und Lernform auf dem Prüfstand“, das das Lehrkonzept des Energieseminars evaluieren und für weitere interessierte Kreise publizieren soll.

Kernprinzipien

  • Schaffung von Freiräumen für studentische Selbstorganisation im Rahmen der Universität (zum Beispiel durch die Bereitstellung von Tutor_innenstellen, Räumlichkeiten, Infrastruktur, finanziellen Mitteln) genauso wie im Rahmen der Projekte (Ausgestaltung der Projekte durch die Teilnehmenden)
  • kritische Auseinandersetzung mit Umweltund Energiefragen genauso wie mit Konzepten von Lernen und Lehren
  • Bemühung um gesellschaftliche Anbindung der in den Projekten stattfindenden Hochschullehre
  • Verbindung von Theorie und Praxis, zum Beispiel durch Durchführung von theoretischen und praktischen Projekten (d.h. in diesem Fall Projekte, in denen etwas gebaut werden kann)
  • interdisziplinäres und semesterübergreifendes Arbeiten, sowohl innerhalb des Organisationsteams als auch in der Projektlehre
  • reflektierter Umgang mit Hierarchien und gesellschaftlichen Machtstrukturen sowohl im Organisationsteam als auch in den Projekten
  • Anrechenbarkeit der Projekte als Studienleistung

Kontakt

Institution: Technische Universität Berlin, Fakultät III, Institut für Energietechnik, Fachgebiet Maschinen- und Energieanlagentechnik, Prof. Dr.-Ing. Felix Ziegler, Sekr. KT2
Bereich: Lehre
Initiator_innen: Studierende der Technischen Universität Berlin
Ansprechpartner_innen:

Energieseminar
Energieseminar[at]tu-berlin.de
+49( 0)30 314 25280

Weitere Beispiele aus dem Bereich Lehre

Studium Oecologicum
Studium Oecologicum
tu projects und Projektwerkstätten
tu projects und Projektwerkstätten
Umweltringvorlesung
Umweltringvorlesung
Allgemeine Schlüsselqualifikation Nachhaltigkeit
Allgemeine Schlüsselqualifikation Nachhaltigkeit
Week of Links
Week of Links
SchülerUni Nachhaltigkeit + Klimaschutz Lernen
SchülerUni Nachhaltigkeit + Klimaschutz Lernen
Studium Fundamentale Nachhaltigkeit
Studium Fundamentale Nachhaltigkeit
Sustainicum I
Sustainicum I

Eine Antwort hinterlassen