NEU! Good Practices 2.0

2. Auflage der Beispiele des Gelingens aus Lehre, Betrieb, Governance, Forschung und Transfer

Es ist soweit: Wir freuen uns sehr Euch  die 2. Auflage der  Good-Practice-Sammlung präsentieren zu können. Die Sammlung von 32 Beispielen guter Praxis aus den Handlungsfeldern einer Hochschule knüpft direkt an die erfolgreiche erste Auflage der Broschüre von Oktober 2016 (1. Auflage) an. In der Neuauflage finden sich neben bekannten Beispielen, auch „Neulingen“ aus den Bereichen Lehre, Governance, Forschung, Betrieb und – neu hinzugekommen – Transfer. Durch die konsistente Aufarbeitung und Beschreibung einzelner Beispiele möchten wir Interessierten all jene Informationen direkt an die Hand geben, derer es bedarf, um das Projekt oder die Struktur entsprechend der Gegebenheiten der eigenen Hochschule zu adaptieren.

Die gesamte Sammlung kann mit Klick auf dem Download-Button (rechts) runtergeladen werden. Außerdem kann die Printversion auch bestellt und an Euch postalisch versendet. Schreibt uns dazu gerne eine Email!

In den nächsten Wochen werden zudem auch alle Beispiele nicht nur als PDF zum Download sondern auch online zum Durchklicken verfügbar sein – inklusive weiterer Beispiele, die nicht in der 2. Auflage der Printbroschüre verfügbar sind. Stay tuned!

AStA Nachhaltigkeitsreferat
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Studium Oecologicum
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Modul: Wissenschaft trägt Verantwortung
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tu projects und Projektwerkstätten
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Umweltringvorlesung
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Allgemeine Schlüsselqualifikation Nachhaltigkeit
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Week of Links
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SchülerUni Nachhaltigkeit + Klimaschutz Lernen
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Die Good-Practice-Sammlung ist Teil des Projektes „Zukunftsfähige Hochschulen gestalten“, mit welchem wir studentisches Engagement für Hochschulen in nachhaltiger Entwicklung umfangreich unterstützen und fördern können. Nach einem ersten, erfolgreichen Pilotjahr geht es nun weiter – mit einem weiterentwickelten, noch besseren Konzept, viele Erfahrungen und einer intensiveren Betreuung der teilnehmenden Gruppen. Durchgeführt wird dieses Projekt vom netzwerk n e.V., und koordiniert von Verena Salomon, Jana Holz, Lisa Weinhold und Michael Flohr. Finanziell gefördert wird dieses Projekt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).