Konzeptwerkstatt

Themenspezifische Workshops zu nachhaltiger Hochschulentwicklung

Gedacht und gemacht – das ist das Leitmotiv der Konzeptwerkstatt! Im Rahmen von ein bis zweitägigen Workshops wollen wir mit Euch uns gemeinsam zu spezifischen Themenbereichen der nachhaltigen Hochschulentwicklung und an den dazugehörigen Konzepten beschäftigen. 

Du hast Fragen, Ideen oder Anregungen zu unseren Konzeptwerkstätten? Dann schreibe uns gern eine Email, wir freuen uns über Eure Gedanken und Vorschläge für unsere themenspezifische Workshops!

Das Konzept

Gedacht und gemacht – das ist das Leitmotiv der Konzeptwerkstatt! Im Rahmen von ein bis zweitägigen Workshops wollen wir mit Euch uns gemeinsam zu spezifischen Themenbereichen der nachhaltigen Hochschulentwicklung und an den dazugehörigen Konzepten beschäftigen.

Dieses Format richtet sich an alle Hochschulakteure – Studierende, Initiativen Dozierende und Verwaltungsmitarbeiter_innen – die  sich vertieft mit einem Thema nachhaltiger Hochschulentwicklung beschäftigen wollen. Ziel ist es, einen Rahmen zu schaffen für eine vertiefte Wissensgenerierung und -austausch zu einem spezifischen Thema sowie die intensive konzeptionelle Arbeit an einem Projekt. Dazu werden wir pro Konzeptwerkstatt ein_e Referent_in aus dem jeweiligen Themenbereich einladen. An jeder Konzeptwerkstatt sollen möglichst mehrere Mitglieder einer Initiative (zwei bis vier) teilnehmen. Die Ergebnisse der Konzeptwerkstätten markieren den Startpunkt für die weitere Umsetzungsarbeit der Initiativen/ Hochschulakteure an Ihrer jeweiligen Hochschule.

Impressionen der vergangenen Konzeptwerkstätten

1. Konzeptwerkstatt 2018: Wie können ehrenamtliche Nachhaltigkeitsinitiativen an Hochschulen ihre Öffentlichkeitsarbeit wirksamer gestalten? Welche Governance-Konzepte bringen das Thema Nachhaltigkeit an den Hochschulen entscheidend voran?

„Genau diese Fragen diskutierten an zwei Tagen kurz vor Semesterbeginn knapp 40 Menschen aus verschiedenen Hochschulinitiativen aus ganz Deutschland im Rahmen von zwei parallel stattfindenden Workshops – unseren Konzeptwerkstätten! In diesem Jahr haben wir gleich zwei auf einen Streich gemeistert: So wurde eine Konzeptwerkstatt zum Thema „Öffentlichkeitsarbeit im ehrenamtlichen Kontext“ und gleichzeitig eine weitere zum Schwerpunkt „Nachhaltigkeitsgovernance“ angeboten.

Ziel der Konzeptwerkstätten ist es, einen Rahmen für eine vertiefte Wissensgenerierung und einen Wissensaustausch zu einem spezifischen Thema zu schaffen sowie Raum für eine intensive konzeptionelle Arbeit an einem Projekt zu bieten. Das Format der Konzeptwerkstatt richtet sich dabei an alle Hochschulakteure – Studierende, Initiativen, Dozierende und Verwaltungsmitarbeiter_innen –, die sich vertieft mit einem Thema nachhaltiger Hochschulentwicklung beschäftigen wollen. Wie üblich bei unseren Konzeptwerkstätten (siehe bspw. Konzeptwerkstatt im Oktober 2017 und im April 2017) wurden auch dieses Mal externe Referent_innen für die jeweiligen Themenbereiche eingeladen: Zum einen Anselm Grahl von rootAbility (Nachhaltigkeitsgovernance); zum anderen Dominik Pietrón vomNetzwerk Plurale Ökonomik, Josefa Kny von FUTURZWEI und Carmen Gräf als freie Journalistin (Öffentlichkeitsarbeit). Mit dieser geballten Kompetenz starteten alle mit voller Motivation in die zweitätigen Workshops am Campus Adlershof in Berlin.“  Zum Bericht.

Wie gelingt Moderation und Gestaltung von Veranstaltungen jeglicher Couleur? | zusammen mit Impuls – Agentur für angewandte Utopien

„Öffentliche Veranstaltungen sind ein unverzichtbares Mittel, um das Thema der nachhaltigen Hochschulentwicklung einem breiteren Publikum näherzubringen, um Mitstreiter_innen ausfindig zu machen und für ein gemeinsames Engagement zu begeistern sowie um in einem öffentlichen Setting Debattenräume zu eröffnen, die eine andere Impulswirkung als interne Sitzungen eines sich gut vertrauten Personenkreises entfalten können – so denn es die Moderation versteht und die genutzten Methoden geeignet sind, eine den Zielen der Veranstaltung entsprechende Gruppen-Dynamik zu erzeugen. Während konventionelle Veranstaltungsformate häufig an einer Trennung zwischen Publikum (=passiv Zuhörenden) und Expert_innen (=aktiv Teilhabenden) verharren, sind wir als netzwerk n davon überzeugt, dass in der Aktivierung und Teilhabe aller Anwesenden die Stärke von öffentlichen Formaten mit größerer Teilnehmerzahl wie Konferenzen, Diskussionen, Foren etc. liegt.Genau an diesem Punkt setzte am 28. Oktober 2017 die 2. Konzeptwerkstatt des netzwerk n in diesem Jahr an. (…)“ Zum Bericht.

1. Konzeptwerkstatt 2017: BNE für immer für alle? Austausch und Entwicklung von BNE-Programmen für sieben deutsche Hochschulen

„Wie lässt sich Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in die universitäre Lehre integrieren? Darauf wollten Studierende und junge wissenschaftliche Mitarbeiter_innen Antworten finden. Auf Einladung des netzwerk n trafen sie sich vom 7. bis 8. April in Berlin. Vertreten waren damit Initiativen von Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften aus der ganzen Republik; namentlich die Universität Vechta, die studentische Initiative MOVE der Hochschule Neu-Ulm, Greening Stuttgartvon der Universität Stuttgart, das Nachhaltigkeitsbüro der TU Kaiserslautern, die studentische Initiative Nachhaltigkeitsbüro an der HU Berlin, der Nachhaltigkeitsrat der TU Berlin und das Green Office der Universität Hildesheim.“ Zum Bericht.

Die Konzeptwerkstätten sind Teil des Projekts „Wandercoaching“ (2014-2015) beziehungsweise „Zukunftsfähige Hochschulen gestalten“ (2015-2017), mit welchem wir studentisches Engagement für Hochschulen in nachhaltiger Entwicklung umfangreich unterstützen und fördern. Durchgeführt wird dieses Projekt vom netzwerk n, und koordiniert von Verena Salomon, Johannes Geibel, Jana Holz, Michael Flohr und Lisa Weinhold. Finanziell gefördert wird dieses Projekt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).