konferenz n

Hochschule weiter denken!

Bei der ‚konferenz n – Hochschule weiter denken‘ und weiteren physischen Vernetzungstreffen kommen Freund_innen, Partner_innen und Mitglieder des netzwerk n zusammen, tauschen sich über die Entwicklung an ihrer Hochschule aus, inspirieren und motivieren sich gegenseitig. Und schließlich stellt die plattform n die Werkzeuge bereit, dauerhaft und über einzelne Treffen hinaus in Kontakt zu bleiben und sich über aktuelle Entwicklungen an anderen Hochschulstandorten zu informieren.

Das Konzept

Überall in der Republik verändern sich Hochschulen. Oft wird diese Veränderung von studentischen Initiativen eingefordert und selbst vorangebracht, die neu über die Aufgabe ihrer Hochschule in der Gesellschaft nachdenken und Verantwortung einfordern und übernehmen für die großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Woher, wenn nicht aus den Hochschulen, sollen soziale und technische Innovationen für eine global zukunftsfähige Entwicklung unserer Gesellschaft kommen? Als Orte des Lehrens, Lernens und Forschens sind Hochschulen entscheidende Zukunfts-Labore und Experimentierfelder für den erforderlichen Transformationsprozess.

Um diese Transformationsprozess weiter voranzutreiben und aktiv mitzugestalten laden wir einmal jährlich alle Akteure ein Studierende, Professor_innen, Mitarbeiter_innen der Verwaltung, Hochschulpräsident_innen, Wissenschaftplolitiker_innen und Mitarbeiter_innen aus den zuständigen Ministerien. Die Konferenz möchte dabei:

  • Inspirationen liefern und Diskurse anstoßen – Welche Art der Hochschulbildung  und Forschung bedarf es Angesicht der großen gesellschaftlichen Herausforderungen?
  • Voneinander lernen – Welche beispielhaften und innovativen Ansätze zur Integration von Nachhaltigkeit an Hochschulen gibt es bereits, insbesondere von Studierenden?
  • Neues schaffen – Durch welche Formate kann Wissenschaftspolitik Nachhaltigkeit an Hochschule fördern? Und wie können bottom-up und top-down Strategien noch wirksamer verzahnt werden?

© DUK/Till Budde

© DUK/Till Budde

Impressionen der vergangenen Konferenzen

4. konferenz n – 9. bis 10. Dezember 2017: Wie kommt der Wandel in die Welt? #kn4

Die letzte konferenz n fand unter dem Titel „Wie kommt der Wandel in die Welt? Transferstrategien für nachhaltige Hochschul- und Gesellschaftsentwicklung“ an der FU Berlin statt. Denn Hochschulen existieren nicht in einem Vakuum, sondern immer als Teil der Gesellschaft. Genauso steht auch das Engagement für nachhaltige Hochschulen in einem größeren gesellschaftlichen Kontext. Hochschulen können ihre privilegierte gesellschaftliche Position dafür nutzen, in puncto Nachhaltigkeit der weiteren Gesellschaft als Vorbild zu dienen. Doch dabei sind sie mitunter auch auf andere Akteur_innen der Gesellschaft angewiesen. Außerdem stellt sich die Frage, wie der Wandel dann von der Hochschule in die weitere Gesellschaft kommt.

Zum Bericht/ Blogbeitrag.

3. konferenz n – 3. bis 5. Dezember 2016

Die 3. konferenz n fand vom 3. bis 5. Dezember in Berlin unter dem Titel „Studentisches Engagement für nachhaltige Hochschulen – Alles neu durch die Sustainable Development Goals?“ statt. Neben spannenden Workshops diskutierten wie unter anderem über Fragestellungen wie „Was hat Dein Engagement für Nachhaltigkeit mit den globalen SDGs zu tun? Was passiert an anderen Hochschulen? Wie könnt Ihr Euch sinnvoll vernetzen?

Zum Blogbeitrag.

Kontakt

Du hast noch Fragen, Hinweise oder Anregungen zur konferenz n? Ihr wollt mehr über die Konferenz erfahren? Dann meldet Euch einfach bei uns!

Mail: Jannis Eicker

Telefon: +49 176 30121776

Adresse:
netzwerk n e.V., c/o Thinkfarm,
Moosdorferstraße 7-9
12435 Berlin

NDH_9323

Die konferenz n – Hochschule weiter denken ist Teil des Projekts „Wandercoaching“ (2014-2015) beziehungsweise „Zukunftsfähige Hochschulen gestalten“ (2015-2017), mit welchem wir studentisches Engagement für Hochschulen in nachhaltiger Entwicklung umfangreich unterstützen und fördern. Durchgeführt wird dieses Projekt vom netzwerk n, und koordiniert von Verena Salomon, Jana Holz, Michael Flohr und Lisa Weinhold. Finanziell gefördert wird dieses Projekt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).