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Coaching für AStA der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde

Am Samstag haben wir uns um 11 Uhr in der Hochschule getroffen. Gestartet haben wir mit einem Check-In und unseren Erwartungen für das Wochenende, einem kleinen Kennlernspiel mit Musik und ein paar Vereinbarungen, wie wir uns an dem Wochenende begegnen wollen. Außerdem wurden kleine Verantwortlichkeiten in Form von Hüten verteilt. Weil es so warm war, gab es auch einen extra Trinkhut, um alle daran zu erinnern ausreichend zu trinken. Anschließend ging es um unsere Erfahrung in ehrenamtlicher Arbeit und danach konnten wir uns in Zweiergruppen über unsere Motivation, Schwierigkeiten und Lösungsmöglichkeiten den AStA betreffend austauschen. Dann gab es erstmal eine Mittagspause mit leckerem Couscoussalat.

Nach der Pause haben wir die Punkte aus unseren Gesprächen in großer Runde gesammelt und geordnet. Dann gab es einen kurzen Input von unseren AStA-Vorsitzenden zu den Hochschulstrukturen und wir haben über Besuche in unseren Sitzungen gesprochen und wie wir damit in Zukunft umgehen wollen. Abgeschlossen haben wir den Tag mit einer Reflexion- und einer Check-out Runde.

In den Sonntag sind wir dann ebenfalls um 11:00 mit einem kleinen Check-in gestartet und haben anschließend die Verantwortlichkeiten neu auf die anwesenden Personen aufgeteilt und ein kleines Recap vom Samstag durchgeführt auf das im Weiteren inhaltlich aufgebaut worden ist. Dafür haben wir als Gruppe anhand der analysierten Problemstellungen dazugehörige Zielvorstellungen formuliert. Anschließend haben wir mit der Blütentechnik in stillen Kleingruppen – allein – uns zu jeder Problemstellung einen Handlungsvorschlag überlegt. Darauf aufbauend haben wir in Zweiergruppen zu je einer Blume nach dem SMART-KISS Prinzip (spezifisch; messbar; realistisch; terminierbar – keep it short & simple) konkrete Handlungsvorschläge vorbereitet und diese anschließend in großer Runde präsentiert und debattiert, wie und wer die Verantwortung für diese Aufgaben übernimmt und gegebenenfalls die nicht anwesenden Verantwortlichen darüber zu informieren.

Neben einer Möglichkeit dem Workshop anonym Verbesserungsvorschläge zu geben haben wir auch den Sonntag und damit das Coaching mit einer Reflexions- und Check-out Runde beendet.

Vielen Dank an Lotte und Johanna für die Gestaltung des Wochenendes!