Was passierte nach der perspektive n vom 4. Dezember 2018 an der Hochschule Niederrhein?

Bekanntheit, Teilhabe und ein Green Office

Ende 2018 fand an der Hochschule Niederrhein am Standort Mönchengladbach die perspektive n statt. Die damals einzige studentische Initiative fairquer aus dem Fachbereich Textil-und Bekleidungstechnik hatte die Gunst der Stunde genutzt, um im Rahmen dieses Diskussionsformats verschiedene Hochschulakteur*innen in Dialog zu bringen.

Schauen wir heute zurück auf die letzten anderthalb Jahre, hat sich vor allem für die Initiative fairquer einiges geändert.

Fairquer hat einen enormen Bekanntheitszuwachs an der Hochschule erfahren. Das Präsidium, andere Fachbereiche und viele Studierende wissen heute von unserer Initiative. Wir werden heute ernst genommen, erhalten Anfragen zu textilen Nachhaltigkeitsthemen und haben sogar einen eigenen Schrank zugeteilt bekommen, wo wir unsere Materialien lagern können. Eine besondere Wertschätzung wurde uns mit der Aufnahme auf der Homepage des Fachbereichs entgegengebracht. Wir dienen als Aushängeschild für studentisches Engagement. Die Anerkennung unserer Initiative hat unsere Motivation weiter angekurbelt. Zahlreiche Aktionen zum Thema Nachhaltigkeit in der Textil- und Bekleidungsindustrie folgten auf die perspektive n.

Um die Entwicklung der Hochschule nachhaltig im Sinne der ökologischen Nachhaltigkeit mitzugestalten, konnte dem damaligen Präsidenten während der perspektive n ein „Go“ für ein Green Office entnommen werden. Heute ist der Antrag fast fertig und kann dem neuen Präsidium vorgelegt werden.

In den Hochschulorganisationen haben bisher jedes Semester Mitglieder der Initiative fairquer einen oder mehrere Sitze besetzen können. Fachbereichsrat, Senat, Studierendenparlament – wir sind gut aufgestellt. Überall dort können wir unsere Ideen von einer zukunftsfähigen nachhaltigen Hochschule einfließen lassen.

An kreativen Ideen und Aktionen hat es fairquer noch nie gemangelt, doch für die Zukunft müssen wir weiter engagierte Studies motivieren, um fairquer aktiv mitzugestalten und um Teil einer erfrischenden Transformation unsere Hochschule zu sein.

Gastbeitrag von Maike Vierkötter von fairquer