Ein Rückblick und viele Perspektiven für das Multiplikator_innen-Projekt in NRW

Erstes Treffen des NRW Beirats im Januar 2020

Am 30. Januar haben wir vom NRW Projektteam erstmals unseren Beirat für ein Reflexions- und Weiterentwicklungsgespräch des Projekts in den Freiraum der Universität Wuppertal eingeladen. Nach einem knappen halben Jahr Projektlaufzeit wollten wir den Rahmen nutzen, um Vergangenes zu besprechen und neue Impulse für den kommenden Schulungsjahrgang und die Verstetigung der Projektinhalte zu bekommen. Darüber hinaus wollten wir die Vernetzung zwischen den Beteiligten stärken und eine Basis für engere Kooperation in der Zukunft schaffen.

Neun Personen haben den Tag mit uns bestritten, sich gegenseitig zu ihren Positionen ausgetauscht und eingehend mit den Inhalten und Strukturen des Projekts beschäftigt. Mit studentischer, dozierender, zivilgesellschaftlicher und landespolitischer Vertretung in der Runde war der Vormittag vor allem dazu da, sich in das bislang erreichte einzuarbeiten und einen Überblick zu geben. Dabei ging es anschließend vor allem um die Frage, welche politischen Themenschwerpunkte das Projekt noch nicht einbezogen hat und welche Akteure für den weiteren Verlauf spannende Ansprechpartner_innen sein können. Daraus konnten wir vor allem die Empfehlung für stärkere Zusammenarbeit mit landesspezifischen Netzwerken wie der BNE-Agentur oder dem BNE-Netzwerk für Lehrkräftebildung mitnehmen und den Anreiz, die Projektzielgruppen und ihre (lokalen) Bedürfnisse für den zweiten Jahrgang nochmals zu reflektieren.

Nach der Mittagspause haben wir uns den anstehenden Terminen, vor allem dem Konzept von unserem NRW Dialogforum am 27. Februar, gewidmet und sind stärker auf die nächsten Schritte für die zukünftige Projektausrichtung und mögliche Folgemaßnahmen eingegangen. Dieser Fokus auf die mittel- und langfristige Perspektive hat schon während des Treffens einen Raum dafür geschaffen, Pläne zu schmieden und auch Angebote für konkrete Zusammenarbeit zwischen den Anwesenden aufzustellen.

Die Zeit war, wie in so vielen Fällen, zu begrenzt um alle aufgeworfenen Fragen im Detail zu besprechen aber dennoch konnten wir viele Anregungen mitnehmen und begeben uns motiviert in den nächsten Abschnitt des Projekts. In der Abschlussrunde nach der 5-Finger-Feedback Methode wurden vor allem die gute Strukturierung der Sitzung und die Wahl der Fragen und Themen positiv erwähnt. Wir freuen uns – nicht zuletzt durch das bestärkende Feedback – auf die nächste Beiratssitzung im Sommer und bedanken uns bei allen, die das Treffen wahrgenommen und mit ihren Beiträgen bereichert haben.

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