Wer wir sind

Der Verein, Vorstand und die Projektteams stellen sich vor

© DUK/Till Budde

Was verbirgt sich hinter dem netzwerk n e.V. und was wollen wir mit unserer Arbeit erreichen? Im Bereich Formate findet Ihr einige unserer aktuellen Aktivitäten. Alle grundsätzlichen Fragen könnt Ihr an info[at]netzwerk-n.org senden. Ansonsten sind die jeweiligen Ansprechpartner_innen am Ende der verschiedenen Formate vermerkt. Im Folgenden stellen sich der Verein, seine Vorstandsmitglieder und die Projektteams vor.

Der Verein – Wer wir sind

Das netzwerk n (zur Satzung des Vereins) ist ein Netzwerk von überwiegend Studierenden, Initiativen, Promovierenden und jungen Berufstätigen an Hochschulen und engagiert sich für einen gesamtinstitutionellen Wandel an Hochschulen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung (zum Nachhaltigkeitsverständnis des Vereins) in den Bereichen Betrieb, Lehre, Forschung, Governance und Transfer. Es gehört zum Selbstverständnis des Vereins, dass die Aktiven auch ihr eigenes Handeln an den Prinzipien einer nachhaltigen Entwicklung ausrichten.

Wir haben uns im Dezember 2010 im Zuge der Tagung “Hochschulen für Nachhaltige Entwicklung” in Berlin gegründet und sind seit 2012 ein eingetragener gemeinnütziger Verein. Als offizielles Projekt der UN-Dekade “Bildung für nachhaltige Entwicklung” zeigen wir Wege auf, wie Studierende, Promovierende und junge Berufstätige an der Konzeption einer Hochschullandschaft in nachhaltiger Entwicklung mitwirken können.

Mittlerweile haben wir 87 Mitglieder (Stand: September 2019).

Mehr zu unseren Aktivitäten, Vision und Mission findest Du unter Was wir machen.

Der Vorstand vom netzwerk n e.V.

Voilà, unser neues Vorstandsteam seit April 2019. Verschafft euch einen Überblick, welche Gesichter und welche Motivation sich hinter den Namen verbergen. Für dieses Jahr haben wir uns viel vorgenommen. Genaueres findet Ihr hier nach der ersten Vorstandsklausur. Kontaktiert uns gerne, wenn Ihr uns unterstützen oder mehr über den aktuellen Stand erfahren möchtet.

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Wer bin ich und was mache ich?

Meine Wahlheimat ist momentan Kiel – die immer fortwährende Briese hier sehe ich schon lange nicht mehr als Fahrradfahr-Gegnerin, sondern als frischen Wind in den Segeln. Als Aushilfslehrerin biete ich jungen Erwachsenen Unterstützung bei der Umsetzung ihrer beruflichen Wünsche. Ich selber wünsche mir manchmal die Superkraft zaubern zu können – dann würde ich an der einen oder anderen Stelle ein bisschen mehr grünes Gewissen zaubern. Mein liebster Platz ist eigentlich überall, solange ich ein gutes Buch bei mir habe.

Was motiviert mich, für das netzwerk n aktiv zu werden?
Die unzähligen Ideen und Formate des netzwerk n, der wertschätzende und herzliche Umgang miteinander und, dass hier nicht nur geschnackt und getüddelt, sondern auch erfolgreich geackert wird. Im netzwerk n kann ich über die Umsetzung von Nachhaltigkeit im privaten Umfeld hinausgehen – ich kann Teile eines großen und im besten Falle sehr weitreichenden Wandels an den Hochschulen aktiv mitgestalten! Ich habe die Möglichkeit, Menschen in verschiedensten Foren und Kontexten (von Studierenden, über Dozierende und Ehrenamtliche bis zu Politiker_innen) zu treffen und so an vielen Stellen den Wandel anzustoßen. Und später kann ich dann meinen Enkel_innen erzählen: Damals, Anfang des 21. Jhd., da war ich dabei, als wir die Hochschulen transformiert haben!

Verantwortlich für/Ansprechperson für: Finanzen; Mitglieder und Multiplikator*innen

Mail: johanna.braasch@netzwerk-n.org

Wer bin ich und was mache ich?
Seit knapp vier Jahren lebe und studiere ich in Berlin. Glücklicherweise ließ mir das Geographiestudium den nötigen Freiraum, in dieser schönen und unersättlichen Stadt meiner Kreativität freien Lauf zu lassen und neue Dinge zu entdecken. Aus der süddeutschen Provinz stammend, bin ich des Großstadtlebens bisweilen überdrüssig und entfliehe dem ganzen hie und da gerne bei Reisen oder Wanderungen in die Natur.
Mein Engagement im Bereich der Nachhaltigkeit hatte vor drei Jahren seinen Ursprung in der studentischen Initiative Nachhaltigkeitsbüro der Humboldt-Universität, das mich dann im letzten Jahr zum wunderbaren netzwerk n brachte.

Was motiviert mich, für das netzwerk n aktiv zu werden?

Es ist für mich unglaublich inspirierend zu sehen, dass das netzwerk n allein aus der Idee von engagierten Studierenden entstanden ist und seitdem so viele Dinge in der deutschen Hochschullandschaft ins Rollen bringen konnte. Ich denke, diese Motivation zu sehen und zu erleben hat mich angesteckt, selbst im netzwerk n aktiv zu werden und zusammen mit anderen spannenden jungen Menschen, Ideen und Ansätze weiterzudenken und umzusetzen.

Verantwortlich für/Ansprechperson für:Projektentwicklung; Internes Qualitätsmanagement

Mail: rebecca.geyer@netzwerk-n.org

Wer bin ich und was mache ich?
Vor sechs Jahren bin ich für meinen M.A. in “Zukunftsforschung” an der Freien Universität nach Berlin gekommen, mittlerweile pendel ich alle zwei Wochen für meine Promotion in Soziologie an die Universität Jena. Aus dem Studium hat sich mein Engagement für das netzwerk n und die nachhaltige Hochschultransformation entwickelt. Seit Anfang 2016 bin ich im Vorstand vom netzwerk n, von 2017-2019 als Vorstandsvorsitzende, nun als Sprecherin des Vorstands. Von 2016 bis 2019 habe ich hauptamtlich für das netzwerk n gearbeitet und das Wandercoaching-Programm koordiniert sowie mich um die Projektkoordination und unsere Vertretung auf Veranstaltungen gekümmert. Mein zweites ehrenamtliches Standbein ist der Förderverein Wachstumswende bei dem ich mich für einen kritischen Umgang mit Wirtschaftswachstum in gesellschaftichen Debatten einsetze. Ansonsten radle ich mit Freude kilometerlang durch Berlin, esse Eis und trinke Cappuccino – vorzugsweise mit Sonnenschein.

Was motiviert mich, für das netzwerk n aktiv zu werden?
Der Verein netzwerk n ist in den letzten drei Jahren zu meiner politischen Heimat geworden und mir sehr ans Herz gewachsen. Was motiviert mich, weiterhin viel Lebenszeit und Energie für die nachhaltige Hochschultransformation und im netzwerk n einzusetzen? Die Sache, die Menschen und all die guten und spannenden Entwicklungen der letzten Jahre, die mehr als nur Mut machen!

Verantwortlich für/Ansprechperson für: Veranstaltungen und Außenrepräsentanz, Indikatoren und Wirkungsmessung, uvw.

Mail: jana.holz@netzwerk-n.org

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Wer bin ich und was mache ich?
Ich lebe in Berlin und in dieser Stadt nahm auch mein Engagement für eine nachhaltigere Hochschullandschaft seinen Ausgang. Über fünf Jahren war ich Teil der studentische Initiative Nachhaltigkeitsbüro an der Humboldt-Universität. Seit Mai 2018 bin ich Teil des netzwerk-n-Vorstands sowie mit einer kleinen Stundenanzahl Mitarbeiter im Projekt “Zukunftsfähige Hochschulen – Denken. Handeln. Wandeln.” und dort unter anderem für die Finanzen zuständig. Nach dem Abschluss des Masters “Global Change Geography” promoviere ich seit dem Frühjahr 2019 über das Naturschutzinstrument “Zahlungen für Ökosystemdienstleistung” im Kontext zunehmender Kommerzialisierungs- und Privatisierungstendenzen. Innerhalb meines Studiums setzte ich mich schwerpunktmäßig mit dem Klimawandel, den ökologischen Belastungsgrenzen sowie nachhaltigen Wirtschaftssystemen und Degrowth auseinander. Wenn ich mich nicht gerade mit diesen Themen beschäftige, bin ich gerne, wie typisch für einen Geographen, im Grünen unterwegs oder gehe meiner Leidenschaft für die Musik nach.

Was motiviert mich, für das netzwerk n aktiv zu werden?
Es inspiriert mich immer wieder zu sehen, was alles für Projekte und Ideen an den vielen Hochschulen in Deutschland entstehen, um die Nachhaltigkeitstransformation aktiv voran zu bringen. Das netzwerk n bietet dabei die einmalige Chance, die vielen Menschen, die diesen Wandel gestalten, zu verbinden und Neues entstehen zu lassen. Ich freue mich, Teil dieses Netzwerks zu sein und nun im Vorstand den Verein mitgestalten zu dürfen und meine eigenen Erfahrungen einbringen zu können.

Verantwortlich für/Ansprechperson für: Politik und Vernetzung; Positions- und Forderungspapier Nachhaltigkeit und Ethik an Hochschulen; Zielgruppen und Selbstverständnis

Mail: josef.kaiser@netzwerk-n.org

Wer bin ich und was mache ich?
Nach dem Abschluss des Masters “Nachhaltiges Wirtschaften” verschlägt es mich nun aus dem wundervollen, hügeligen Kassel nach Berlin. Hier bin ich nicht nur auf der Suche nach einem passenden Berufseinstieg, sondern erkunde ausgiebig Berlins grüne und nasse Ecken. Besonders im Sommer springe ich nämlich sehr gerne in alle möglichen Gewässer. Sollte es tatsächlich mal zu kalt dafür sein und die Gewässer zugefroren, vertreibe ich mir die Zeit mit Yoga, lesen, kochen und essen. Das alles mache ich am liebsten in Gesellschaft von lieben Menschen, mit denen ich mich dann auch über alle möglichen Herzensthemen austauschen kann: die sozial-ökologische (Hochschul-)Transformation, Feminismus, Degrowth und alternative Wirtschaftsweisen.  

Was motiviert mich, für das netzwerk n aktiv zu werden?
Meine erste Begegnung mit dem netzwerk n hatte ich durch die Erarbeitung des Positionspapiers für Nachhaltigkeit und Ethik an Hochschulen und die Begeisterung, die diese Begegnung auslöste, hält bis heute an! Im Wandercoaching 4.0 habe ich am eigenen Leib erfahren, mit wie viel Leichtigkeit und Energie das netzwerk n Kompetenzen zur Selbstermächtigung vermittelt. Aus einem n-Wochenende nehme ich jedes Mal neue Erkenntnisse, Fähigkeiten und eine ordentliche Portion Tatendrang mit. Als Vorstandsmitglied bekomme ich davon jetzt eine noch größere Dosis und die Gelegenheit, mitanzupacken, mich auszuprobieren und den Verein zu gestalten. 

Verantwortlich für/Ansprechperson für: Gender & Diversity, Begleitung des Projekts “Zukunftsfähige Hochschulen”, Positionspapier, Vereins- und Organisationsentwicklung

Mail: josephin.wagner@netzwerk-n.org

Wer bin ich und was mache ich?
Ich arbeite in unserem Projekt “Zukunftsfähige Hochschulen gestalten” und koordiniere dort zum einem das Format regio n, mit dem wir regionale Vernetzungstrukturen von studentischen Nachhaltigkeitsinitiativen aufbauen und begleiten. Zum anderem bin ich für die Großveranstaltungen bei netzwerk n wie konfernz n und fusion n mit verantwortlich.
Seit 2017 bin ich ehrenamtlich im Wandercoaching-Programm und im Vorstand von netzwerk n aktiv. Diese zwei n-Tätigkeiten begleiteten mich während meines Masterstudium in Regionalentwicklung und Naturschutz an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, wo ich ebenfalls im AStA und Senat aktiv war und mich zum Ende meines Studiums im Sprecher*innenrat der Brandenburgischen Studierendenvertretungen engagierte. In meinem Studium setzte ich mich schwerpunktmößig mit regionale Nachhaltigkeitstransformation und Bildung für nachhaltige Entwicklung auseinander.
Neben meinen haupt- und ehrenamtlichen Aktivitäten bei netzwerk n suche ich gerne die wunderbaren Seen um meinen Wohnort Eberswalde  auf und träume in den Berliner Kletterhallen von den großen Bergen, die ich bei zuviel Zeitwohlstand gelgentlich aufsuche. 

Was motiviert mich, für das netzwerk n aktiv zu werden?
Während meiner Amtszeit im AStA-Referat Hochschulpolitik und Vernetzung gründete ich ein Vernetzungsgremium zusammengesetzt aus studentischen Vertreter*innen aus verschiedensten Hochschulgremien mit. Unser Ziel war es, uns dadurch gezielt in die Hochschulpolitik um das Thema nachhaltige Entwicklung einzubringen. In diesem Prozess unterstützten uns Wandercoches von netzwerk n, die unseren Prozess begleiteten und unseren Zusammenschluss, Zielsetzung und -umsetzung gemeinsam mit uns professionalisierten. Dieser peer-to-peer Ansatz und das methodische fundierte Coaching faszinierte mich, sodass ich mich bald selbst in der Wandercoaching Schulung wiedergefunden habe. Die Idee des Vereins sich einerseits untereinander in einer suffizienten Lebensweise zu unterstützen und andererseits gezielt studentische Nachhaltigkeitsinitiativen zu stärken und eine studentische Stimme in die Wissenschaftspolitik einzubringen, begeistert mich in der Umsetzung bis heute. Ich bin fester Überzeugung, dass wir über die Transformation der Hochschulen hin zu zukunftsweisenden Bildungsorten eine nachhaltigen Entwicklung erreichen.

Verantwortlich für/Ansprechperson für: Personal- und Teamentwicklung, externe Kommunikation & Öffentlichkeitsarbeit, Anträge & Verstetigung, Impact & Wirkungsmessung, Begleitung des Projektes KlimaKlasse, AG Politik, AG Regionalisierung & Internationalisierung

Mail: julian.reimann@netzwerk-n.org

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Wer bin ich und was mache ich?
Meine vergangenen vier Jahre Studiumszeit in Freiburg, wo ich mich der Liberal Arts and Sciences mit Hauptfach Umweltwissenschaften widmete, prägten auch wesentlich meinen Zugang und Erfahrungen im studentischem Nachhaltigkeitsengagement auf regionaler Ebene. Währenddessen entdeckte ich auch das Thema Nachhaltigkeitsbildung und BNE in praktischer und theoretischer Auseinandersetzung für mich. Nebenbei bot die Stadt zudem Raum für meine persönlichen Herzensthemen wie Radfahren, AcroYoga oder Naturrerkundungen der Schwarzwaldhügel. Zur Zeit absolviere ich verschiedene Praktika oder bin mit dem Rad auf Reisen, bevor ich dann im Herbst meinen Master beginnen werde. 

Was motiviert mich, für das netzwerk n aktiv zu werden?
In nun zwei Jahren Kontakt mit und Engagement im netzwerk n habe ich persönlich sehr viel Empowerment erfahren, viel Neues gelernt, wurde inspiriert und habe ein wunderbares Team an Menschen kennengelernt. Die dabei erfahrene Energie möchte ich gerne weitertragen und mitgestalten, wie mit den verschiedenen Formaten des netzwerk n die Transformation an Hochschulen in Deutschland und darüber hinaus angestoßen und aktiv entwickelt werden kann. Besonders begeistert mich beim netzwerk n die Mischung aus professionellem, zielorientiertem und politisch-strategischen Arbeiten, gepaart mit hoher gegenseitiger Wertschätzung, Gestaltungsmöglichkeiten für alle, Freude am gemeinsamen Handeln und der Offenheit für Neues.

Verantwortlich für/Ansprechperson für: AG Regionalisierung & Internationalisierung, Mitglieder und Multiplikator*innen

Mail: leonie.schroepfer@netzwerk-n.org

Der beirat n

Der beirat n ist ein Kreis kritischer Freunde, der als Resonanzraum für das netzwerk n fungiert. Als erste Feedbackschleife unterstützt er das Netzwerk und seine Mitglieder, um Aktionen effektiver und damit wirkungsmächtiger zu machen und Fehler zu vermeiden. Dies wird zu einer Diversifizierung der Perspektive auf uns, aber auch auf kurz- und langfristige Probleme und Herausforderungen in den Bereichen von BNE und nachhaltiger Entwicklung im Allgemeinen führen. Durch den beirat n wird unsere studentische Perspektive komplementär ergänzt.

Der Beirat zielt auf eine Professionalisierung des netzwerk n ab. Durch Erfahrungen, die die Mitglieder des Beirats einbringen, kann zum einen die Projekt- und Antragsarbeit verbessert werden und zum anderen durch Projektcontrolling eine inhaltliche und ideelle Weiterentwicklung stattfinden.

Des Weiteren werden Status-Barrieren abgebaut, indem Studierende mit den Mitgliedern des Beirats direkten, persönlichen Kontakt haben.

Der Beirat hat außerdem zum Ziel, dem netzwerk n öffentlichkeitswirksam Unterstützung und Rückhalt zu bieten, wodurch sich der Wirkungskreis vergrößert und die Wirkmächtigkeit erhöht wird. Folglich wird sich auch der Kreis derjenigen vergrößern, die Anliegen des netzwerk n öffentlich vertreten.

Der beirat n vereint verschiedene Funktionen für das netzwerk n unter seinem Dach: So stellt er einerseits einen Resonanzraum für Feedback, Ideen und Vorhaben aus dem Netzwerk dar, unterstützt die Akteure des Netzwerks bei der Konzeption, Ausrichtung und Bewerbung von Veranstaltungen (perspektive n, konferenz n) und ermöglicht so öffentlichkeitswirksame Kooperationen zwischen Mitgliedern des Netzwerks (Studierende und Hochschulinitiativen) und den Mitgliedern des Beirats. Die Kooperation mit den Mitgliedern des Netzwerks wird über gemeinsame persönliche Treffen und Gespräche gestaltet. In diesen Funktionen stellt der beirat n immer ein beratendes Gremium ohne Entscheidungsfunktionen dar.

Der Beirat setzt sich aus verschiedenen Expert_innen zusammen, diese decken möglichst diverse Bereiche nachhaltiger Hochschultransformation ab (Lehre, Governance, Forschung sowie Wissenschaft, Politik, Studierendenschaft, Hochschulbetrieb, etc.).

Bei der Zusammensetzung legt das netzwerk n, neben einer möglichst großen Diversität an Perspektiven aus dem und auf das Hochschulsystem sowie auf nachhaltige Entwicklung, Wert auf Vielfalt hinsichtlich der Altersgruppen sowie auf eine ausgeglichene Geschlechterzusammensetzung.

Quo vadis, netzwerk n? Fruchtvoller Austausch und anregende Diskussionen auf Augenhöhe

Ein guter und kritischer Rat schadet nie. Ganz in diesem Sinne haben wir 2017 auf der Mitgliederversammlung des netzwerk n beschlossen, uns einen Beirat an die Seite zu stellen. Dafür haben wir acht Menschen aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Politik angefragt haben, welche uns erfreulicherweise auch gleich alle zugesagt haben. Als Vorstand haben wir Mitte Januar alle Beiratsmitlgieder zur konsituirenden Sitzung nach Berlin eingeladen und uns gemeinsam einen Tag lang kennengelernt, offen diskutiert und gegenseitige Anregungen ausgetauscht.

Das Treffen bedeutete den Auftakt für zwei Jahre gemeinsame Arbeit und sollteeinen guten Grundstein für die Zukunft legen. Dies ist uns gelungen! Am Ende des Tages kannten sich nicht nur alle beim Vornamen, es wurde viel gemeinsam gelacht, gespeist und ein schönes Gruppenfoto erstellt. Vor allem konnten wir als Vorstand konkrete Weiterentwicklungsvorschläge und konstruktive Kritik für die Zukunft des Vereins und des Projekts “Zukunftsfähige Hochschulen gestalten” mitnehmen. Knackpunkte der Diskussion waren das Verhältnis von Haupt- und Ehrenamt im netzwerk n e.V., die Erfassung und Kommunikation der Wirkung unserer Bildungsformate, zukünftige Finanzierungsquellen des netzwerk n sowie die Einbindung unserer Ziel- und Akteursgruppen (Studierende und weitere).

Diesbezüglich hat der Beirat – entsprechend seiner Funktion im Verein – keine Entscheidungen getroffen, sondern uns als Vorstand viele Ideen und Feedback mitgegeben, die wir nun gemeinsam mit den Vereinsmitgliedern im Laufe der kommenden Wochen und Monate berücksichtigen und diskutieren wollen. Es bleibt also spannend. Zum Ende hin wurde noch beschlossen, dass wir uns schon im Sommer in gleicher Runde wiedersehen werden. Wir freuen uns drauf!

Mehr Informationen zu den Mitgliedern des Beirats, den Zielen und seinen Funktionen für das netzwerk n findet Ihr hier.


SAVE THE DATE: Ihr wollt die Zukunft des Vereins mitbestimmen? Dann merkt Euch bereits jetzt die Mitgliederversammlung des netzwerk n und unseren Strategietag am 4. und 5. Mai 2018 in Berlin vor.

Folgende Mitglieder sind aktuell im beirat n:

Aktueller beirat n, Jan 2018 | Foto Nico Herzog

Kerstin Kräusche, Nachhaltigkeitsmanagerin der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde

Umweltmanagerin an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE)

„Hochschule neu denken“ allein reicht nicht, es geht ums aktive Gestalten. Damit dies gelingt, sind Visionen, Kompetenzen und vernetzte Aktivitäten und Akteure notwendig. Das netzwerk n verbindet genau dies und nimmt die Herausforderung und auch die Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung an Hochschulen wahr. Methodisch und inhaltlich hoch professionell ist das netzwerk Partner für Hochschulen, um Veränderungen anzuregen und die nachhaltige Entwicklung aktiv zu gestalten.

Link zur Kurzvita.

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Wissenschaftlicher Referent, Büro Dr. Anna Christmann MdB

“Wir gestalten Hochschulen – nach sechs intensiven, ereignisreichen und sehr transformativen Jahren als Vorstand und Projektverantwortlicher im netzwerk n freue ich mich sehr, dieser fantastischen Institution und dem Thema der nachhaltigen Hochschule auch weiterhin erhalten zu bleiben. Als Mitglied des beirat n will ich für eine noch bessere Verbindung zur Legislative in Bund und Ländern sorgen. Denn: unsere Sache ist noch zu sehr in Nische – gemeinsam können wir das ändern.”

Download Kurzvita.

Porträt Dana Giesecke (2014)

wissenschaftliche Leitung der Stiftung FUTURZWEI

“Wissenschaft kann sich meines Erachtens angesichts des Klimawandels nicht mehr neutral verhalten, sondern muss als Institution nachhaltige Wertorientierungen aussprechen und selbst in die eigene Praxis überführen. Das netzwerk n gibt Impulse und Hilfestellungen, Hochschulen in Richtung Zukunftsfähigkeit zu transformieren.”

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Wissenschaftl. Mitarbeiterin am Institut Futur, FU Berlin

“Das netzwerk n organisiert innovative und professionelle Bildungsarbeit, die Studierende motiviert, begeistert und sie zu Change Agents ihrer eigenen Hochschulen empowert. Damit wirkt das netzwerk n bisweilen wie eine erfrischende Oase in der sonst trägen und vor allem auf Berufskompetenzen oder Exzellenz orientierten Wüste der deutschen Hochschullandschaft. Mit der strukturellen Perspektive auf einen Wandel des deutschen Wissenschafts- und Hochschulsystems bringt das netzwerk n auch wichtige politische Impulse in die Debatte um eine Nachhaltigkeitsorientierung der Gesellschaft und die Rolle der Wissenschaft darin.”

Link zur Kurzvita.

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Präsidentin von Polis180 e.V. – Thinktank für Außen- und Europapolitik

“Hochschulen tragen als Bildungseinrichtungen eine besondere Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung unserer Gesellschaft. Sie bilden Expert*innen und Entscheidungsträger*innen aus, die wichtige Multiplikator*innen unserer Gesellschaft sind und können ein starker Hebel für ökonomisch, ökologisch und sozial nachhaltigen gesellschaftlichen Wandel sein. Das netzwerk n leistet einen wichtigen Beitrag zur Stärkung von Hochschulen als Transformationsorte und gestaltet nachhaltige Entwicklung aktiv mit.”

Link zur Kurzvita

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Mitglied des Abgeordnetenhauses  Berlin, Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen für Haushalts- und Finanzpolitik, Wissenschaft sowie Sport

“Nachhaltige Entwicklung ist leider noch immer Randthema an den Hochschulen. Umso wichtiger ist es, Basisinitiativen, die sich diesem Ziel verschrieben haben, untereinander zu vernetzen. Dieser Grundgedanke des netzwerk n ist sehr wertvoll. “

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Wissenschaftl. Geschäftsführer für das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)

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Mitglied des freien zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs)

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Das Projektteam “Zukunftsfähige Hochschulen”

Mit dem Projekt “Zukunftsfähige Hochschulen – Denken. Handeln. Wandeln.” (2019-2020) möchten wir zum einen das studentische Engagement für eine nachhaltige Hochschulentwicklung durch Weiterbildungs- und Vernetzungsangebote unterstützen und begleiten und zum anderen dazu ermuntern, statusgruppenübergreifend die Transformation von Hochschulen anzugehen.

Das Projekt steht unter der Leitidee „Bestehendes stärken, Neues etablieren“. Einerseits werden die über die vergangenen vier Jahre etablierten Formate Wandercoaching, konferenz n, perspektive n, plattform n, Mediathek und Konzeptwerkstätten unter Einbezug unserer Erfahrungen, Evaluationen und der regionalen Perspektive weiterentwickelt, aktualisiert und teils in abgeänderter Form in neue Formate integriert. Andererseits sind in den letzten Jahren im ehrenamtlichen Kontext neue Ideen entstanden und testweise erprobt worden. Die daraus gewachsenen neuen Formate regio n – regionale Vernetzungstreffen – und regionale Multiplikator_innen-Treffen sowie die Let’s get started-Coachings bündeln Erfahrungen, um zielgruppenspezifisch Gestalter_innen der nachhaltigen Entwicklung an Hochschulen zu stärken, Handeln in regionalen Zusammenhängen zu initiieren und die Hochschultransformation mit neuen Ansätzen zu beschleunigen. Allen Formaten ist der Gedanke gemein, Wissenserwerb, Erfahrungsaustausch, Praxisanwendung, Anstoß für konkrete Veränderung sowie regionale Netzwerkentwicklung in Einklang zu bringen.

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Ich bin Johannes, auch im  netzwerk n-Vorstand und seit Anfang des Jahres Teil im Projektteam “Zukunftsfähige Hochschulen”. Im Projektteam bin ich für  die Organisation und Betreuung des Wandercoaching-Programms verantwortlich. Du willst mehr über das Wandercoaching erfahren und wissen, ob es für Deine Gruppe geeignet ist? Dann melde Dich einfach bei mir!

Mail: johannes.ostermeier@netzwerk-n.org

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Ich bin Lisa und seit September 2016 im Projektteam mit dabei. Meine Aufgabem im Team sind aktuelle die strategische Koordination der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit inklusive der Betreuung der Website, Finanz- und Lohnbuchhaltung des Projekts sowie Organisation von größeren Veranstaltungen wie der konferenz n. Für Wünsche und Hinweis für unsere kommenden Veranstaltungen sowie Presseanfragen und spannende Geschichten, die es zu erzählen gilt, stehe ich Dir gern zur Verfügung. Schreib mir einfach eine E-Mail!

Mail: lisa.weinhold@netzwerk-n.org

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Ich bin Julian und wie Johannes auch derzeit im Vorstand und seit Anfang des Jahres neu im Projektteam. Mein Aufgabenbereich fokussiert sich auf die Regionalisierung unserer bestehenden lokalen Nachhaltigkeitsgruppen und -netzwerke. Dazu wollen wir die Vernetzung in regionalen Zusammenhängen ausbauen und lokale Akteure bestärken – das kann durch Skillsharing und Veranstaltungen passieren. Da wir erst seit kurzem dazu arbeiten, befndet sich alles in einer Pionierphase, ich bin daher für hilfreiche Tipps, Kontakte und Feedback dankbar!

Mail: julian.reimann@netzwerk-n.org

Verena Salomon

Ich bin Verena und seit der frühesten Stunde im netzwerk n aktiv. Nach loser Netzwerkbildung und unserem ersten Forderungspapier für nachhaltige Hochschulen war ich bei der Vereinsgründung beteiligt und viele Jahre im Vorstand. Parallel dazu arbeite ich seit 2015 auch im Projektteam und bin dadurch inhaltlich Ansprechpartnerin für die Konzeption, Durchführung und Evaluation unserer Projektaktivitäten. Weiterhin beschäftige ich mich mit der Personalbetreuung und -entwicklung und mit der Koordination von Teamprozessen innerhalb der Bürogemeinschaft in der Berliner Thinkfarm und über die bundesweit verteilten Projekte hinweg. Besondere Leidenschaft bringe ich für alle Fragen der Organisationsentwicklung mit und unterstütze auch andere Vereine in diesem Feld.

Mail: verena.salomon@netzwerk-n.org

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Ich bin Michael und seit Anfang 2017 Teil des Projektteams, das ich zuvor einige Jahre ehrenamtlich aus der Vorstandsperspektive begleitet habe. Hauptsächlich kümmere ich mich um unsere Debattenreihe perspektive n, die Weiterentwicklung der plattform n, die Koordination von Veranstaltungen und die Vernetzungsarbeit. Wenn Du Fragen oder Kooperationsideen hast, dann schreibe mir!

Mail: michael.flohr@netzwerk-n.org

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Ich bin Margo und studentische Hilfskraft im Projektteam. Ich bin dort im Rahmen des geplanten Projekts ‘Zukunftsfähige Hochschule gestalten – Denken. Handeln. Wandeln‘ mit zuständig für den Bereich Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere der Betreuung der Social Media Kanäle.

Mail: margo.damm@netzwerk-n.org

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Ich bin Tillman und studentische Hilfskraft im Projektteam. Ich kümmere mich mit Michael zusammen um die plattform n. Falls Du Fragen zur Nutzung der Plattform hast kannst Du gern in den FAQs nachschauen oder mir eine E-Mail schreiben!

Mail: tillman.schmitz@netzwerk-n.org

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Ich bin Nele und neben Tillman, Paul und Margo auch studentische Hilfskraft im Projekt. Ich werde maßgeblich künftige vom projekt ausgerichtete Veranstaltungen mit betreuen und den Büroalltag des Teams unterstützen.

Mail: nele.bilo@netzwerk-n.org

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Ich bin Paul und auch studentische Hilfskraft im Projekt. Mein Aufgabenbereich ist der Videodreh der Good Practice Beispiele, wie zum Beispiel der tu projects (TU Berlin) oder des Runden Tisches der HNEE. Falls Du Fragen dazu hast oder denkst, dass auch Deine Initiative porträtiert werden sollte, schreib mir!

Mail: paul.weisser@netzwerk-n.org

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Ich bin Josef, auch Vorstandsmitglied und kümmere mich zusammen mit Lisa um die Finanz- und Lohnbuchhaltung im Projektteam.

Mail: josef.kaiser@netzwerk-n.org

Als Technikjournalismus-Studentin entsteht natürlich die Frage nach der Umweltethik und ob man selbst an der Hochschule nachhaltig handelt. Deshalb wollte ich etwas verändern und nutze einen Teil meines Praxissemesters, um bei der konferenz n mitzuwirken. Ich werde das Event medial begleiten, im Sinne von Videos für Social Media. Mein Ziel ist es das Team so gut wie möglich zu unterstützen und anderen Studierenden und Interessierten zu zeigen, wie wichtig es ist Nachhaltigkeit in allen Ebenen zu ermöglichen.

Mail: dilara.bayrak@netzwerk-n.org

Das Projektteam “Klasse Klima – Her mit der coolen Zukunft!”

Aufbauend auf dem Vorgängerprojekt “Klasse Klima – heißkalt erwischt” lernen Schüler_innen im Projekt „Klasse Klima – Her mit der coolen Zukunft!“ ihr eigenes Handlungsumfeld messbar klimaschützend zu gestalten, und zwar in den Bereichen, auf die es ankommt! Hier kooperiert das netzwerk n mit der BUNDjugend.

Im Sinne eines Multiplikator_innenkonzepts werden zunächst bundesweit bis zu 360 Studierende fortgebildet, die wiederum bis zu 8.000 Jugendliche erreichen können. Schließlich werden auch letztere ihr neu erworbenes Handlungswissen aus der Schule hinaus- und in die Familie hineintragen. Das erfolgreiche Multiplikator_innenkonzept des Vorgängerprojektes wird im Wesentlichen durch zwei Neuerungen ergänzt: Einerseits werden Schulungsinhalte durch Wissen zu effizientem Klimaschutz (Big Points) sowie Umweltpsychologie ergänzt. Andererseits ermöglicht das angestrebte Service Learning eine Anerkennung studentischen Engagements sowie eine stetige strukturelle Verankerung von Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Schule.

Entsprechend bringt das netzwerk n, unterstützt von der ideellen Partnerin Initiative Psychologie im Umweltschutz (IPU) e.V., seine Expertise in die Schulung und inhaltliche Begleitung der Multiplikator_innen ein. Der Fokus liegt bei diesen auf Studierenden im Lehramt, die sich insbesondere in der zweiten Projektphase ihr Engagement im Rahmen von Service Learning anerkennen lassen können – und zwar an 10 Hochschulstandorten, bundesweit.

Mit diesem Projekt werden wir entsprechend einen Beitrag zum Ausbau der Kooperation von Jugendumweltverbänden, Hochschulen und Schulen leisten und gleichzeitig im Sinne des BNE-Aktionsplans eine strukturelle Verstetigung vorantreiben.

Durchgeführt wird das Projekt von folgenden Personen:

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Ich bin Geli und habe die Verantwortung für die organisatorische Seite unseres Teil-Projekts, also Projektmanagement, Finanzen und Öffentlichkeitsarbeit mit Fokus auf Social Media. Außerdem erstelle ich zusammen mit Laura das Konzept für die Multiplikator_innen-Schulungen und werde auch selbst welche planen und durchführen. Wenn du Fragen zum Projekt hast, dann schreib mir gern!

Mail: angelika.heckmann@netzwerk-n.org

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Ich bin Laura und bringe meine umweltpsychologische Expertise in die Konzeption der Multiplikator_innen-Schulung ein. Gemeinsam mit dem Team werde ich diese auch planen, koordinieren und durchführen. Im weiteren Projektverlauf stehe ich den Multiplikator_innen für Fragen zur Verstetigung ihrer Schulprojekte zur Verfügung. Schließlich bin ich auch Ansprechperson für das Service Learning. Wenn du also Ideen hast, wie man das Projekt in die Lehre deiner Hochschule einbinden kann, dann schreib mir gern eine E-Mail!

Mail: laura.troelenberg@netzwerk-n.org

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Ich bin Elena und studentische Hilfskraft im Projekt “Klasse Klima – Her mit der coolen Zukunft!”. Dort unterstütze ich Geli und Laura
organisatorisch bei der Umsetzung der Multiplikator_innenschulungen,
in der Öffentlichkeitsarbeit und bei allem was sonst noch so im
Büro-Alltag anfällt.
Solltest du Fragen oder Anregungen bzgl. der Schulungen oder des
Projektes im Allgemeinen haben biete ich dir gerne ein offenes Ohr und
freue mich über deine E-Mail!

Mail: elena.schick@netzwerk-n.org

Das Projektteam “Suffiziente Hochschulen”

Wir haben erfolgreich Projektgelder der Europäischen Union im Rahmen der Förderlinie NOPLANETB eingeworben. Das Projekt “Suffiziente Hochschulen im ländlichen Raum: Beispiele des Gelingens aus Lehre, Betrieb & Campusleben sowie Governance” erstreckt sich über den Zeitraum Oktober 2019 bis Juni 2020 und fokussiert Hochschulen als Ankerpunkte mit Vorbild- und Innovationsfunktion im ländlichen Raum. Ziel ist es, a) strukturelle Veränderungen für eine Integration von Suffizienz in die hochschulischen Bereiche Lehre, Betrieb & Campusleben sowie Governance anzustoßen sowie b) suffiziente und zukunftsweisende Verhaltensweisen und Lebensmodelle in allen hochschulischen Statusgruppen zu initiieren und zu verbreiten. Zu diesem Zweck wird eine Good Practice-Sammlung von modellhaften Suffizienzmaßnahmen an Hochschulen im ländlichen Raum erstellt werden.

Weitere Informationen zum Förderprogramm finden sich hier.

Das Projekt wird mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union durchgeführt. Für den Inhalt des Projekts ist ausschließlich das netzwerk n verantwortlich und es gibt nicht die Position der Europäischen Union wieder.

gefördert durch die Europäische Union

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Ich koordiniere das Projekt, womit verbunden ist, dass ich mich um alle administrativen Aufgaben kümmere und die Arbeitsschritte und Fristen im Blick behalte.

Mail: michael.flohr@netzwerk-n.org

Luca Markus Foto

Ich bin Luca und bin studentische Hilfskraft im Projekt – ich bin verantwortlich für die Recherche, Auswahl, Aufbereitung und Verbreitung der Good-Practice-Sammlung. Außerdem kümmere ich mich um die Öffentlichkeitsarbeit sowie den Kontakt zu beteiligten Hochschulen und Akteur_innen. Wenn du Fragen zum Projekt, Interesse oder eigene Vorschläge für die Sammlung hast, schreib mir gerne eine E-Mail!

Mail: luca.markus@netzwerk-n.org

Das Projektteam “Studierende gestalten nachhaltige Hochschulen in NRW”

Mit dem Projekt wollen wir auf Landesebene in Nordrhein-Westfalen einen Beitrag dazu leisten, aktive Studierende miteinander zu vernetzen und bestehendes Engagement für Nachhaltigkeit zu erweitern. Nicht nur alte Hasen, sondern auch neue Engagierte möchten wir motivieren und einbinden, um Nachhaltigkeit auf vielen Ebenen in Hochschulen voranzubringen. Um Synergien zwischen Einzelpersonen, Initiativen, ASten und Bewegungen an verschiedenen Hochschulen im Bundesland aufzubauen und gemeinsam mehr zu erreichen, schafft das Projekt einen Raum für Austausch und gemeinsame Weiterbildung. Durch Wochenendschulungen, Webinare und Dialogforen mit anderen Akteuren – ob aus der Hochschulpolitik, Forschung und Lehre, Verbänden, Stiftungen oder auch der Zivilgesellschaft – wollen wir ab dem Wintersemester 2019/20 bis zu 45 Studierende zu Multiplikator_innen für nachhaltiges Handeln fortbilden und Strukturen für stärkere und langfristige Zusammenarbeit über Hochschulgrenzen hinweg aufbauen. Es geht nicht nur um die Weitergabe von Wissen und Fähigkeiten, sondern auch um die Gründung des Netzwerks Studierende für Nachhaltigkeit NRW, um Wandel entschieden von unten voranzutreiben. Thematisch bewegen wir uns dabei von Basiswissen über Nachhaltigkeit an Hochschulen und Bildung für nachhaltige Entwicklung über Vernetzungsmethoden bis hin zu möglichen Lern- und Lehrformaten und Fördermöglichkeiten.

Unterstützt wird das netzwerk n in diesem Projekt durch die Förderung der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen und wir arbeiten in Kooperation mit dem Eine Welt Netz NRW. Wer in dem Projektteam für die Umsetzung aktiv ist, seht ihr ihr:

in Kooperation mit

gefördert durch die

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Ich bin Lisa und seit September 2019 beim netzwerk n als Projektkoordinatorin für alle organisatorischen Aspekte des Projekts in Nordrhein-Westfalen zuständig. Von der Seminarkonzeption und -durchführung über Öffentlichkeitsarbeit oder Buchhaltung bis hin zur Vernetzung mit anderen Aktiven und Interessierten in der Region, ich bin in allen Bereichen mit eingebunden. Melde dich gerne per Email, wenn du Ideen, Fragen oder Anregungen zu der Schulungsreihe hast oder dich gerne auch unabhängig davon für das NRW- Netzwerk engagieren möchtest!

Mail: lisa.kinne@netzwerk-n.org

Foto Lukas Vaupel

Ich bin Lukas und koordiniere zusammen mit Lisa unsere neue NRW-Erweiterung des netzwerk n. Neben dem Schulungsangebot ist mir die NRW-weite Vernetzung von studentischen Initiativen, verfasste Studierendenschaften und Bewegungen wie den Students For Future ein besonderes Anliegen. Neben meiner Tätigkeit beim netzwerk n studiere und engagiere ich mich an der Bergischen Universität Wuppertal und bin als Wandercoach aktiv. Melde dich gern, wenn du dich zu inhaltlichen Fragen oder Problemen deiner Initiative austauschen möchtest!

Mail: lukas.vaupel@netzwerk-n.org