Projektmanagement

So macht Ihr aus Euren Ideen wirkungsvolle Projekte.

Eure Initiative, AStA-Nachhaltigkeitsreferat oder Green Office sprüht nur so vor Ideen? Hier findet Ihr genau die Unterstützung die Ihr braucht! Wir stellen Euch einige Prinzipien des Gelingens vor, die Euer Wirken vor Ort definitiv noch effektiver macht. Auch haben wir Euch viele nützliche und spaßige Methoden zusammengetragen, mit denen Ihr erstmal Projektideen generieren und diese dann in einem zweiten Schritt priorisieren könnt. Auch gibt’s tolle Methoden zum Ausplanen der präferierten Projektideen.

 

a) Allgemeines

Titel: Prinzipien des Gelingens – oder wie studentische Nachhaltigkeitsinitiativen Hochschulen gemäß dem Leitbild der NE transformieren können
Autor_innen: Johannes Geibel
Jahr: 2015

Abstract:
Von Erfolgen und Fehlern lernen – dazu möchte dieser Text beitragen. Auf der Basis zahlreicher selbst gemachten Erfahrungen und Berichten von anderen studentischen Initiativen ist die Sammlung von ‚Prinzipien des Gelingens‘ entstanden.

b) Projektideengenerierung

Titel: Schritte zur Projektideenfindung und -konkretisierung

Abstract: Kurze Präsentation, wie Du Ideen für Dein Projekt entwickeln und konkretisieren kannst. Es werden sieben Schritte beschrieben: Kompetenzen sichtbar machen, Sammlung von Themen, Projektformat – Mindmapping, (Er-)finden der Lieblingsprojektidee, Entscheidung für ein Projekt, Zielformulierung und Konkretisierung der Projektidee.

Titel: Brainwriting 635

Abstract: Brainwriting 635 ist eine Form des Brainstormings; jedoch ohne Sprechen und Absprachen. Auf diese Weise werden die Ideen losgelöst vom Ideengeber betrachtet und es entstehen neue Ansätze zur Problemlösung. Es entstehen innerhalb kurzer Zeit eine große Anzahl an Ideen, die am Ende individuell von den einzelnen Teilnehmenden bewertet werden.

c) Priorisierung der Projektideen

Titel: Projekt-Entscheidungs-Matrix

Abstract: Die Methode hilft bei der Auswahl von gemeinsamen Projekten. Es werden verschiedene Projektideen gesammelt, die individuell von den Teilnehmenden bewertet werden. Auf diesem Weg wird die Motivation hinter den Projekten offengelegt und die unterschiedlichen Ebenen einbezogen.

Titel: Formulierung SMARTer Ziele

Abstract: Die SMART Kriterien helfen bei der Bestimmung der Ziele von Maßnahmen. Auf diese Weise lässt sich eine hohe Qualität der formulierten Vorhaben erreichen und ermöglicht zusätzliche eine strukturierte/geleitete Evaluation der Ergebnisse. Das Akronym SMART steht für Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch, Terminierbar.
Siehe auch Konzeptentwicklung – SMART Kriterien zur Bestimmung von Zielen

d) Projektmanagement

Titel: CANVAS-Methode (netzwerk n angepasst)

Abstract: Ziel der CANVAS-Methode ist es, aus einer spezifischen Projektvorstellung/-idee ein umsetzbares, effektives und durchgeplantes Projekt zu machen. Neben der Neukonzeption von Projekten können auch bestehende überarbeitet und evaluiert werden.

Titel: Projektcheckliste

Abstract: Mit Hilfe der Projektcheckliste wird ein Überblick über die verschiedenen Aspekte von bestehenden oder geplanten Projekte gewonnen.

Weiterführende Informationen

Titel: Zeitstrahl / Zeit-Aufgaben-Matrix

Abstract: Hierbei werden alle Projektideen gesammelt und anschließend nach Kriterien geclustert. Im nächsten Schritt werden Verantwortlichkeiten festgelegt und der Umsetzungszeitraum bestimmt.

e) Finanzquellen und Fundraising

Titel: Green Grants Guide Book
Autor_innen: Alberto Mogio Perez, Katka Lejckova
Jahr: 2012

Abstract: Die Publikation von Youth and Environment Europe möchte einen Überblick über verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten für Projekte im Umweltpolitischen Bereich geben. Es werden u.a. konkrete Stiftungen genannt und vorgestellt, wie ein Antrag geschrieben/erarbeitet wird.

 

Die Mediathek ist Teil des Projektes „Zukunftsfähige Hochschulen gestalten“, mit welchem wir studentisches Engagement für Hochschulen in nachhaltiger Entwicklung umfangreich unterstützen und fördern können. Nach einem ersten, erfolgreichen Pilotjahr geht es nun weiter – mit einem weiterentwickelten, noch besseren Konzept, viele Erfahrungen und einer intensiveren Betreuung der teilnehmenden Gruppen. Durchgeführt wird dieses Projekt vom netzwerk n e.V., und koordiniert von Verena Salomon, Johannes Geibel, Jana Holz und Lisa Weinhold. Finanziell gefördert wird dieses Projekt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).