Nachhaltigkeit an Hochschulen

Was bedeutet dies auf einer konzeptionellen Ebene?

In diesem Abschnitt geht es um grundlegende Ideen und Konzepte von nachhaltiger Entwicklung im Kontext Hochschule: Was bedeutet Wissenschaft für und in nachhaltiger Entwicklung? Und was können Studierende dazu beitragen? Weiter werden Umweltmanagementsysteme, Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), Inter- und Transdisziplinarität und das Verhältnis von Freiheit und Verantwortung der Wissenschaft thematisiert. Abschließend werden essentielle (inter-)nationale wissenschaftspolitische Positions- und Strategiepapiere vorgestellt.

a) Wissenschaft in und für nachhaltige Entwicklung

Titel: Bewegung in der Wissenschaftspolitik – Ein forschungspolitischer Rückblick
Autor_innen: Uwe Schneidewind und Mandy Singer-Brodowski
Jahr: 2013
Abstract: Ausgangspunkt des Artikels von Schneidewind und Singer-Brodowksi ist das im Jahr 2012 durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgerufene Wissenschaftsjahr „Zukunftsprojekt ERDE“. Ziel des Wissenschaftsjahres war es Diskussionen über Nachhaltigkeit und Transdisziplinarität im deutschen Wissenschaftssystem anzustoßen. In „Bewegung in der Wissenschaftspolitik – Ein forschungspolitischer Rückblick“ setzen sich die beiden Autoren mit den bis jetzt erreichten Meilensteinen auseinander und berichten kritisch über die Entwicklungen im wissenschaftlichen Betrieb durch eine detaillierte Analyse verschiedener relevanter Akteure (Länderebene, Zivilgesellschaft, Hochschulen, NaWis). Das Ergebnis ist eine ausgewogene Sicht auf die Forderungen und Hoffnungen der verschiedenen Akteure im wissenschaftlichen Betrieb und eine strukturierte Übersicht des bereits Erreichten.

Titel: Die Wissenschaft braucht mehr Demokratie
Autor_innen: Uwe Schneidewind
Jahr: 2014
Abstract: Schneidewind analysiert die zwei populärsten und weitestgehend gegensätzlichen Standpunkte in der Debatte um Wissenschaft in der Demokratie. Beide Standpunkte werden im Text auf zwei Kernaussagen zugespitzt, wobei das eine Lager sich für eine autonome Wissenschaft einsetzt, während das andere Lager fordert, dass Wissenschaft in demokratische Prozesse eingebunden sein muss. Der Autor selbst sympathisiert stark mit der letzteren Aussage. Er sieht eine Partizipation der Zivilgesellschaft in Forschungsprozesse im Sinne von ‚Co-Design‘ und ‚Co-Production‘ als unerlässlich an um den ‚Grand Challenges‘ entgegenzuwirken.

Titel: Von der nachhaltigen zur transformativen Hochschule – Perspektiven einer „True University Sustainability“
Autor_innen: Uwe Schneidewind
Jahr: 2014
Abstract: tbd

Titel: Getting started with the SDGs in Universities – A guide for universities, higher education institutions, and the academic sector
Autor_innen: Tahl Kestin (SDSN Australia/Pacific & Monash Sustainable Development Institute, Monash University) et al.
Jahr: 2017
Abstract:
Getting started with the SDGs in universities outlines the key roles universities – and the higher education and academic sectors more generally – have in contributing to the United Nations (UN) Sustainable Development Goals (SDGs) and the benefits of becoming engaged. It provides practical guidance on how to get started with deepening contributions.
This Guide is primarily aimed at people or groups looking to implement a coordinated approach to the SDGs within their university. Often these are existing sustainable development ‘connecting points’, such as sustainability institutes, sustainability managers, sustainability committees, or Corporate Social Responsibility coordinators.

 

b) Transformation der Hochschulen – bottom-up durch Studierende

Titel: Studentische Initiativen als Treiber der Transformation – Curriculum Change now!
Autor_innen: Michael Wihlenda
Jahr:
2015
Abstract: Dieser kurze Artikel stellt einige studentische Initiativen sowie deren Ziele kurz vor, wobei der Fokus ganz klar auf Initiativen an der Universität Tübingen liegt. Der Artikel dient als ganz kurze, leicht lesbare Einleitung in das Thema bottom-up Initiativen an Hochschulen.

Titel: Change from below – student initiatives for universities in sustainable development
Autor_innen: Moritz A. Drupp, Alejandro Esguerra, Lena Keul, David Löw Beer, Simon Meisch and Felix Roosen‐Runge
Jahr: 2012
Abstract: Studentische Initiativen (SI) werden häufig nicht als ein tragender Akteur in der Implementierung von NE an Hochschulen wahrgenommen. Dieser Artikel versucht anhand des Beispiels einer äußerst erfolgreichen SI das Potential von studentischen Engagement für die Umsetzung von NE/BNE an Hochschulen aufzuzeigen. Dieser Artikel ist eine „Pflichtlektüre“ für alle die ernsthaft darüber nachdenken selbst aktiv zu werden. Er bietet auf wenigen Seiten interessante Einblicke und gute Argumente dafür, dass es auch an Deiner Hochschule studentisches Engagement für Nachhaltigkeit geben sollte. Dabei werden im Artikel wichtige Konzepte wie communicative arenas, boundary agents, institutional innovators und learning spaces vorgestellt und diskutiert.

Titel: Change-Agents in Sustainability Governance. Institutional Transofrmation at Three institutions of Higher Education 
Autor_innen: Arian Meyer und Valentin Tappeser
Jahr: 2012
Abstract: In dem von Arian Meyer und Valentin Tappeser verfassten Artikel setzen sich die beiden Autoren mit institutionellen Veränderungen an Hochschulen und den zugrundeliegenden Strukturen auseinander. Meyer und Tappeser waren selbst zwei der Initiatoren des ersten Green Offices an der Universität Maastricht (Niederlande), was in dem Artikel auch durch den Fokus auf studentische Nachhaltigkeitsinitiativen zum Ausdruck kommt. Neben dem Green-Office- Konzept stellen die Autoren die California Student Sustainability Coalition (CSSC) und die Nachhaltigkeitsbemühungen der Leuphana Universität in Lüneburg vor. Anhand der Beispiele verdeutlichen die Autoren die Unterschieden zwischen studentischen initiativen und den von Mitarbeiter_innen initiierten Projekten, wobei vor allem das Konzept der embedded agency eine zentrale Rolle einnimmt.

c) Umweltmanagementsysteme

Titel: Umweltmanagementsysteme
Autor_innen: Jürgen Paeger
Jahr: 2010
Abstract: Der Autor bietet mit diesem Artikel einen sehr niederschwelligen Überblickstext zum Thema Umweltmanagementsysteme. Dabei werden einerseits grundsätzliche Fragen des wie, was und warum beantwortet. Und andererseits auch die beiden gängigen Systeme ISO 14001 und EMAS (Eco-Management-and-Audit-Scheme) im Detail beschrieben.

Titel: Umweltmanagement an Hochschulen – Leitfaden zur Einführung eines Umweltmanagementsystems nach EMAS an Hochschulen
Autor_innen:
Thomas Strauß
Herausgeber: Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz
Jahr: 2005
Abstract: Hochschulen haben in der Vergangenheit zunehmend an Eigenverantwortung gewonnen, was zum einen die Verantwortung für Lehrinhalte umfasst, zum anderen aber auch Aspekte wie die Verantwortung für die Umwelt miteinschließt. Um die Hochschulen in dieser Aufgabe zu unterstützen entwickelte die Europäische Union das Eco-Management-and-Audit-Scheme, kurz EMAS. Diese Publikation des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz bietet Universitäten, und somit Lehrenden, Studierenden und Mitarbeiter_innen, einen gut strukturierten Leitfaden zur Implementierung von EMAS an der eigenen Hochschule.

d) Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

Titel: Bildung für nachhaltige Entwicklung – Hintergründe, Legitimation und (neue) Kompetenzen
Autor_innen: Gerhard de Haan
Jahr: 2006
Abstract: De Haan ist im deutschsprachigen Kontext einer der populärsten Autoren im Feld der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Dieser Artikel kann als einleitende Literatur zum Thema verstanden werden, in welchem sich de Haan für eine Integrierung von BNE an Schulen und Universitäten stark macht. Darin behandelt der Autor die Eckpfeiler der BNE, wobei er ein besonderes Augenmerk auf zwei Aspekte legt. Erstens merkt er mit Hinblick auf den nationalen und internationalen Kontext an, dass BNE immer in einem klar abgesteckten Kontext definiert werden müsse, da man es ansonsten zu sehr überfrachtet. Und zweitens setzt sich der Autor inhaltlich mit BNE auseinander, in dem er die zugrundeliegenden Kompetenzkategorien der für BNE zentralen Gestaltungskompetenz definiert und erläutert. Dazu zählt er beispielsweise die Kompetenz zur Perspektivübernahme, zur Disziplinen übergreifenden Erkenntnisgewinnung oder auch die Kompetenz zur Partizipation.

Titel: Bildung für nachhaltige Entwicklung – das Konzept und seine Potenziale für traditionelle Volluniversitäten
Autor_innen: Simon Meisch
Jahr: 2014
Abstract: Zunächst thematisiert Meisch die Entwicklung der Bildung für nachhaltige Entwicklung seit den 1980er Jahren. Im Zuge dessen werden alle relevanten Erklärungen zur BNE aus dem internationalen Kontext vorgestellt. Außerdem wird eine allgemeine Einleitung zur BNE im Hochschulkontext gegeben. Der eigentliche Fokus des Artikels liegt jedoch auf den Erfolgen und Erfahrungen, welche die Studierenden und weitere Akteure mit BNE an der Universität Tübingen machen konnten. Dabei liegt der Fokus vor allem auf dem Studium Oecologicum, einem inter- und transdisziplinären Seminarprogramm zur Vermittlung von BNE an der Universität Tübingen.

Titel: Key competencies in sustainability: a reference framework for academic program development
Autor_innen: Arnim Wiek, Lauren Withycombe und Charles Redman
Jahr: 2011
Abstract: tbd

Titel: Echte Bildung anstatt nur Wissensvermittlung – die wahren Aufgaben der Universitäten
Autor_innen: Gottfried Schatz
Jahr: 2015
Abstract: In dem in der Neue Züricher Zeitung erschienen Artikel widmet sich Gottfried Schatz mit spitzer Feder der Fragestellung: Erfüllen unsere Universitäten eigentlich ihre Aufgaben? Der Autor merkt an, dass Schulen und Universitäten heute überwiegend Wissen vermitteln, sich also vor allem der Ausbildung verschrieben haben. Damit aber werden die Universitäten ihrer eigentlichen Aufgabe nicht gerecht, welche der Autor in der Bildung, also dem anregen zu unabhängigen, kritischen und langfristen Denken, sieht. In diesem Sinne reg der Schatz dazu an, dass die Universität Menschen dazu ermutigen sollte, Dogmen und vorgefasste Meinungen zu hinterfragen, was er als essentiellen Bestandteil von Wissenschaft ansieht.

Titel: Erweiterte Wissensformen und der „Transitions-Zyklus“: Vom System- zum Ziel- und Transformationswissen
Autor_innen: Uwe Schneidewind und Mandy Singer-Brodowski
Jahr: 2013
Abstract: Der zur Verfügung gestellte Ausschnitt aus dem Buch „Transformative Wissenschaft“ versucht ein zukunftsfähiges Wissenschaftsparadigma zu skizzieren. Transformative Wissenschaft basiert auf transdisziplinärer Forschung, also der Einbindung aller betroffener gesellschaftlicher Akteure, und somit auch auf der Integration verschiedener Wissensformen. Diese werden im Text als Systemwissen, Zielwissen und Transformationswissen weiter erörtert. Der Text ist ein sehr interessanter Einstieg in das Thema und die weiteren Kapitel im Buch bieten eine willkommene Möglichkeit zur Vertiefung.

e) Inter- und Transdisziplinarität

Titel: Transdisziplinäre Forschung
Autor_innen: Ulli Vilsmaier und Daniel J. Lang
Jahr: 2014
Abstract: Transdisziplinäre Forschung basiert auf der Einsicht, dass sich gesellschaftliche Problemstellungen nicht nach fachlichen Disziplinen richten und das die Lösung der ‚Grand Challenges‘ den Dialog verschiedener Disziplinen in Form von inter- und transdisziplinärer Forschung voraussetzt. Ulli Vilsmaier und Daniel Lang beschreiben die verschiedenen Phasen transdisziplinärer Forschung (Problemidentifikation, gemeinsames generieren von lösungsorientiertem Wissen, Re-Integration des generierten Wissens). Dabei beziehen sie sich auch auf das ISOE-Modell und die Interdependenz verschiedener Wissensformen (Zielwissen, Transformationswissen und Systemwissen). Außerdem zeigen sie den starken Kontrast zwischen transdisziplinärer Forschung und kontemporärem Wissenschaftsbetrieb sowie die Probleme und Herausforderungen beider Paradigmen auf. Die Autoren geben so weitreichende Einblicke in das Konzept der transdisziplinären Forschung.

Titel: Qualitätskriterien transdisziplinärer Forschung – ein Leitfaden für die formative Evaluation von Forschungsprojekten
Autor_innen: Mathias Bergmann, Bettina Brohmann, Esther Hoffmann, M. Céline Loibl, Regine Rehaag, Engelbert Schramm und Jan-Peter Voß
Jahr: 2005
Abstract: Evalunet (Evaluationsnetzwerk für transdisziplinäre Forschung) ist ein durch das Institut für Sozial-Ökologische Forschung (ISOE) getragenes Projekt zur Entwicklung von Qualitäts- und Bewertungskriterien für transdisziplinäre Forschung. Der vorliegende Artikel ist ein Leitfaden zur formativen- und diskursiven Evaluation von (transdisziplinären) Forschungsprojekten. Damit soll ein erster Schritt zur Qualitätssicherung in der transdisziplinären Forschung ermöglicht werden, was aufgrund der in Kooperation verschiedener Wissensformen und Erfahrungen eine große Herausforderung darstellt. Der Artikel bietet interessante Einblicke in die Entwicklung und eine ausführliche Einleitung zur praktischen Anwendung in der Projektevaluation.

f) Freiheit und Verantwortung von Wissenschaft

Titel: Freiheit bedeutet auch Verantwortung
Autor_innen: Simon Meisch
Jahr: 2013
Abstract: Meisch zeigt anhand der vom Pentagon forcierten Nutzung von Drohnen in Kriegseinsätzen, dass Forschung (auch im Auftrag von Regierungen) in keiner Weise neutral ist. In diesem kurzen Artikel schärft Meisch ein Verständnis für die Notwendigkeit einer balancierten und langfristigen Sicht auf Forschungsprojekte, da lediglich auf Grundlage des Finanzierungsgebers/Auftragsgeber keine Schlüsse auf die etwaige Verwendung von Innovationen gezogen werden können.

Titel: Die Stellung der Wissenschaft im demokratischen Staat – Freiheit der Wissenschaft und Recht auf Forschung im Verfassungsrecht
Autor_innen:
Peter Weingart
Jahr: 2014
Abstract: Die Wissenschaftsfreiheit und damit die Autonomie der Wissenschaft gegenüber Staat und Gesellschaft ist in der deutschen verfassungsrechtlichen Tradition als Funktions- bzw. Teilhabegrundrecht institutionalisiert. Hier wird der Frage nachgegangen, inwieweit die vielfältigen Begründungen der Reichweite der Schutzrechte – nicht zuletzt im Kontext rezenter wissenschaftspolitischer Entwicklungen – im Widersprüche zu Prinzipien demokratischer Politik stehen.

Titel: Streit ums Mitspracherecht – Fördermittel in der Wissenschaft
Autor_innen:
Christiane Grefe und Andreas Sentker
Jahr: 2014
Abstract: In einem Interview sprechen die Autoren mit Prof. Günter Stock (Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie derWissenschaften) und Prof. Uwe Schneidewind (Präsident des Wuppertal-Instituts) darüber ob Bürger, Umweltschutz-Verbände und Kirche auf den unterschiedlichen Ebenen der Wissenschaftspolitik mitentscheiden sollten. Stock lehnt dies mit Bezug auf die Gefahr für die kreative Freiheit der Grundlagenforschung vehement ab. Schneidewind hingegen mahnt an, dass gesellschaftliche Probleme in der Forschung unterrepräsentiert sind und dass es einen zu starken Fokus auf die MINT-Fächer und rein technologische Problemlösungsansätze gibt.

g) Wissenschaftspolitische Strategie- und Positionspapiere

Titel: UN-Resolution Dekade der Vereinten Nationen Bildung für eine nachhaltige Entwicklung
Jahr: 2002

Titel: „Nachhaltigkeit lernen: Hamburger Erklärung“ der Deutschen UNESCO-Kommission zur Dekade der Vereinten Nationen „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (2005 – 2014)
Jahr: 2003

Titel: Bonner Erklärung zur UNESCO-Weltkonferenz Bildung für nachhaltige Entwicklung der UNESCO-Kommission
Jahr: 2009

Titel: Bonner Erklärung zum Abschluss der UN-Dekade BNE
Jahr: 2014

Titel: Aichi-Nagoya Declaration on Education for Sustainable Development
Jahr: 2014

Titel: Youth Statement – UNESCO Education for Sustainable Development Youth Conference
Jahr: 2014

Titel: Roadmap zur Umsetzung des Weltaktionsprogramms Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)
Jahr: 2015

Titel: Landesstrategie Bildung für nachhaltige Entwicklung – Zukunft Lernen NRW (2016–2020)
Jahr: 2016

Titel: „Hochschule neu denken – Neuorientierung im Horizont der Nachhaltigkeit“ der Memorandum-Gruppe
Jahr: 2004

Titel: „Hochschulen für nachhaltige Entwicklung“ – Erklärung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und der Deutschen UNESCO-Kommission (DUK) zur Hochschulbildung für nachhaltige Entwicklung
Jahr: 2009 (HRK)/ 2010 (DUK)

Titel: Positionspapier „Nachhaltige Wissenschaft – Plädoyer für eine Wissenschaft für uns mit der Gesellschaft“ des BUND
Jahr: 2012

Titel: „Wissenschaft für Nachhaltigkeit – Herausforderung und Chance für das baden-württembergische Wissenschaftssystem“, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
Jahr: 2013

Titel: Positionspapier „Zum wissenschaftspolitischen Diskurs über Große gesellschaftliche Herausforderungen“ des Wissenschaftsrates
Jahr: 2015

Titel: Uwe Schneidewind zur Einordnung des Positionspapieres des Wissenschaftsrates
Jahr: 2015

Titel: Positionspapier „Für eine Hochschullandschaft in nachhaltiger Entwicklung“
Jahr:
2011

Titel: Eine Vision aus dem Jahre 2015 – die Hochschule in nachhaltiger Entwicklung
Jahr:
2015

 

Die Mediathek ist Teil des Projektes „Zukunftsfähige Hochschulen gestalten“, mit welchem wir studentisches Engagement für Hochschulen in nachhaltiger Entwicklung umfangreich unterstützen und fördern können. Nach einem ersten, erfolgreichen Pilotjahr geht es nun weiter – mit einem weiterentwickelten, noch besseren Konzept, viele Erfahrungen und einer intensiveren Betreuung der teilnehmenden Gruppen. Durchgeführt wird dieses Projekt vom netzwerk n e.V., und koordiniert von Verena Salomon, Johannes Geibel, Jana Holz und Lisa Weinhold. Finanziell gefördert wird dieses Projekt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).